MAN verlagert Produktion nach Polen – und die Frage nach der Zukunft der deutschen Lkw-Industrie wird drängender
Der Münchner Traditionshersteller baut 2300 Stellen in Deutschland ab und verlagert große Teile seiner Fertigung nach Krakau. Während Gewerkschaften von „billiger Gewinnmaximierung“ sprechen, verweisen MAN und Mutter Traton auf Kostendruck, Transformation – und den Vergleich mit Volvo und Mercedes.
MAN verlagert 2300 Stellen ins günstigere Krakau – trotz Renditen von über sechs Prozent. Ein Schritt, der zeigt, wie stark Kosten- und Margendruck inzwischen den Kurs bestimmen und wie konsequent die deutsche Lkw-Industrie ihre Zukunft aus dem Hochlohnland verlagert.
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