Kering-Aktie steigt trotz Verzögerung bei Valentino-Übernahme
Der französische Luxuskonzern Kering muss länger auf die volle Kontrolle über Valentino warten. Statt 2028 ist nun frühestens 2029 eine Komplettübernahme möglich – doch an der Börse sorgt das nicht für Verdruss, sondern für steigende Kurse.
Milliarden-Deal mit Haken: Kering zahlte 2023 rund 1,9 Milliarden US-Dollar für 30 Prozent an Valentino – doch der Zugriff auf die restlichen Anteile bleibt blockiert.
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