08. Juli, 2026

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Berjaya Food International bringt Starbucks nach Island, Dänemark und Finnland

Berjaya Food International bringt Starbucks nach Island, Dänemark und Finnland

Berjaya Food International, die internationale Sparte von Berjaya Food, hat die Rechte erhalten, Starbucks-Filialen in den nordischen Ländern Island, Dänemark und Finnland zu eröffnen. Dies ist das erste Mal, dass das malaysische Unternehmen für Lebensmittel und Getränke in den nordischen Kaffeemarkt eintritt.

Unternehmensangaben zufolge beabsichtigt Berjaya Food, seine kulinarische und operative Expertise mit Starbucks' "Qualität, Innovation und Gastfreundschaft" zu verbinden.

Zur umfangreichen Markenpalette von Berjaya Food gehören unter anderem Kenny Rogers Roasters, Krispy Kreme Doughnuts und Paris Baguette. In Malaysia und Brunei betreibt das Unternehmen mehr als 400 Starbucks-Filialen, während es in Singapur 34 Jollibean-Standorte führt.

Im ersten Halbjahr 2024 hat Berjaya Food International eine Vereinbarung zur Betreibung von Paris Baguette in Singapur unterzeichnet, nachdem im April das erste Geschäft auf den Philippinen eröffnet wurde.

In Dänemark wird die Expansion von Berjaya Food International auf dem bestehenden Filialnetz der landesweit größten Einzelhandelskette Salling Group aufbauen.

Berjaya Food Berhad CEO Dato' Sydney Quays äußerte sich begeistert über die neue Marktentwicklung in der nordischen Region. Quays betonte, dass sie die lebendige nordische Kaffeekultur mit malaysischer Gastfreundschaft bereichern wollen und das außergewöhnliche Starbucks-"Third Place"-Erlebnis einführen möchten.

Die strategische Partnerschaft soll Starbucks' Präsenz auf dem europäischen Markt stärken. Duncan Moir, Präsident von Starbucks Europa, Naher Osten und Afrika, zeigte sich erfreut über die Ausweitung in den nordischen Märkten und lobte die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Berjaya Food Berhad.

Im Juli 2024 meldete Starbucks für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2024 einen Nettogewinn von 1,05 Milliarden Dollar, was einem Rückgang von 7,6 % gegenüber 1,14 Milliarden Dollar im gleichen Quartal 2023 entspricht.