Der thailändische Premierminister Srettha Thavisin hat eine dringende Untersuchung der Todesfälle von sechs Ausländern in einem luxuriösen Hotel in Bangkok eingeleitet. Dies geschieht als Reaktion auf die Bemühungen der Behörden, mögliche negative Auswirkungen auf die essenzielle Tourismusindustrie des Landes zu verhindern.
Die Leichen der Opfer wurden im Grand Hyatt Erawan Hotel gefunden, das sich im belebten Viertel Ratchaprasong im Zentrum von Bangkok befindet. Diese Gegend ist bei ausländischen Touristen besonders beliebt. Laut Angaben der Behörden handelte es sich bei den Verstorbenen unter anderem um drei Frauen im Alter zwischen 37 und 56 Jahren, wie thailändische Medien berichten.
Die Regierung arbeitet mit Hochdruck daran, die Ursachen der Todesfälle rasch aufzuklären, um das Vertrauen der Touristen zu wahren und zu verhindern, dass diese tragischen Ereignisse dem Ansehen des Landes schaden.