25. Juni, 2026

Politik

Sicherheits-Beben in Berlin: Das 10.000-Extremisten-Heer plant den totalen Kollaps der Hauptstadt

Berlin verzeichnet einen Rekordstand an Extremisten. Vor allem der Öko-Anarchismus und der militante Islamismus bedrohen die Infrastruktur.

Sicherheits-Beben in Berlin: Das 10.000-Extremisten-Heer plant den totalen Kollaps der Hauptstadt
Der neue Verfassungsschutzbericht enthüllt eine gefährliche Allianz aus Linksextremisten und Israelhassern auf den Straßen der Hauptstadt.

Berlins Sicherheitslage taumelt am Abgrund: Der neue Verfassungsschutzbericht enthüllt ein Rekord-Heer von rund 10.000 Extremisten. Während klandestine Öko-Anarchisten die kritische Infrastruktur attackieren und Islamisten die Netz-Intifada ausrufen, verliert der Staat die Kontrolle über die Jugend.

Die deutsche Hauptstadt brennt – wenn auch oft noch im Verborgenen. Der aktuelle Verfassungsschutzbericht für Berlin zeichnet das Bild einer Metropole im permanenten Belagerungszustand. Die Sicherheitsbehörden registrieren einen dramatischen Kontrollverlust, bei dem die Radikalisierung immer jünger, digitaler und gewaltbereiter wird. Ein explosives Gemisch aus militantem Linksextremismus, importiertem Israelhass und dschihadistischen Terrorzellen droht die verfassungsmäßige Ordnung der Bundesrepublik im Kern zu erschüttern.

Der Öko-Anarchismus holt zum Vernichtungsschlag gegen die kritische Infrastruktur aus

Der Staat steht vor einer unsichtbaren Front. Weitgehend unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit hat sich das linksextreme Spektrum in der Hauptstadt zur massivsten Bedrohung ausgeweitet. Mit fast 4.000 aktiven Akteuren – ein erneuter Zuwachs um 150 Extremisten im Vergleich zum Vorjahr – stellt die rote Szene das größte Radikalen-Heer der Stadt.

„Klandestin agierende Kleingruppen propagieren und verüben Gewalt gegen staatliche Einrichtungen, Unternehmen und Einrichtungen der kritischen Infrastruktur“, warnt der Verfassungsschutz in dem 140-seitigen Papier. Die Triebfeder hinter dieser neuen Welle des Terrors ist eine aggressive Ideologie: der sogenannte Öko-Anarchismus. Er hat zu einer massiven Radikalisierung des gewaltorientierten Kerns beigetragen.

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Die Taktik der militanten Gruppierungen, wie den berüchtigten „Vulkangruppen“, hat sich professionalisiert. Statt traditioneller Straßenschlachten am 1. Mai setzen die autonomen Zellen auf gezielte Sabotage. Angriffe auf Kabelschächte an Bahntrassen, die gezielte Zerstörung von Datenleitungen, brennende Funkmasten und Anschläge auf Energienetze führten bereits zu großflächigen Stromausfällen.

Es ist ein Guerillakampf gegen das wirtschaftliche Fundament der Stadt. Den Akteuren, die von Organisationen wie der Roten Hilfe e. V. oder der Interventionistischen Linken flankiert werden, geht es längst nicht mehr um bloßen Protest. Sie verbinden außenpolitische, ökonomische und ökologische Krisen bewusst mit der radikalen Systemfrage.

Die unheilvolle Allianz des Hasses bricht sich auf den Straßen Bahn

Die größte Sprengkraft für den gesellschaftlichen Frieden liegt jedoch in einer toxischen Fusion. Zwischen dem traditionellen Linksextremismus und dem stark wachsenden auslandsbezogenen Extremismus ist eine gefährliche Entgrenzung zu beobachten. Antisemitismus und offener Israelhass fungieren hierbei als ideologische Brücke.

Die heterogene Szene der ausländischen Extremisten umfasst mittlerweile 1.700 Personen, darunter Kader der kurdischen PKK und der türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfe. Das alarmierende Momentum liegt jedoch bei den rund 600 dezidiert israelfeindlichen Akteuren. Angeführt vom Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitee (VPNK), der Boykottbewegung BDS und der radikalen Gruppierung Young Struggle eskaliert die Aggression im öffentlichen Raum seit dem 7. Oktober 2023 massiv.

Auf den Berliner Straßen herrscht ein Klima der Einschüchterung. Bei brutalen Demonstrationen skandieren die Netzwerke Parolen wie „Kindermörder Israel, Massenmörder Israel“ oder „Zionism is a crime“. Organisationen wie die palästinensische PFLP und die verbotene Samidoun inszenieren sich dabei gezielt als Opfer staatlicher Repression. Diese strategische Allianz nutzt den Nahostkonflikt systematisch aus, um den militanten Kampf gegen die staatliche Autorität in Deutschland voranzutreiben.

Die Generation TikTok taumelt durch perfide Online-Propaganda in den Dschihad

Während die Straßen an den Wochenenden zum Schauplatz des Hasses werden, läuft im digitalen Untergrund die Rekrutierungsmaschine der Islamisten auf Hochtouren. Die Gefährdungslage durch den islamistischen Terrorismus verharrt in Berlin auf einem unverändert kritischen Niveau. Insgesamt ordnen die Behörden der dschihadistischen und legalistischen Szene 2.590 Personen zu.

Die Zahlen aus dem Salafismus-Milieu jagen Sicherheitsbehörden Schauer über den Rücken. Der Verfassungsschutz zählt aktuell 1.250 Salafisten in Berlin, von denen 350 als akut gewaltorientiert eingestuft werden. Hinzu kommt eine logistische Infrastruktur von Terrororganisationen: 200 Anhänger der Hamas und 300 Aktivisten der libanesischen Hisbollah nutzen die deutsche Hauptstadt als Operations- und Rückzugsraum.

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Die Folgen dieser ungebremsten Agitation sind längst blutige Realität. Im Berichtszeitraum erschütterte eine Messerattacke eines 19-jährigen Syrers das Stelenfeld des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, bei der ein spanischer Tourist lebensgefährlich verletzt wurde. Nur durch schnelles Eingreifen der Dienste konnte zudem ein 18-jähriger russischer Staatsangehöriger gestoppt werden, der einen verheerenden Anschlag auf die israelische Botschaft in Berlin geplant hatte.

Der Köder für diese extrem junge Täterschaft liegt im Netz. Islamisten und Israelhasser bespielen soziale Medien mit einer beängstigenden Professionalität. Über Memes, Reels, Podcasts und Kurzvideos auf Plattformen wie TikTok wird eine virtuelle „TikTok-Intifada“ kreiert. Sie fängt Jugendliche ab, die in ihrer Identität noch nicht gefestigt sind. Über die emotionale Schiene der vermeintlichen Palästina-Solidarität gelingt den Extremisten eine digitale Massenrekrutierung, deren Reichweite die klassischen Rekrutierungsversuche auf der Straße um ein Vielfaches übertrifft.

Das bizarre Randphänomen der Reichsbürger verblasst hinter der realen Terrorgefahr

Im Schatten der existenziellen Bedrohungen durch Linksextremisten und Islamisten wirkt ein anderes Spektrum fast wie eine Kuriositätenshow. Der verfassungsschutzrelevante verschwörungsideologische Extremismus, geprägt von Reichsbürgern und Selbstverwaltern, zeichnet sich durch die fundamentale Ablehnung des Staates aus. Im Berichtsjahr wurde das obskure „Königreich Deutschland“ verboten.

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Unter dem Radar operieren Splittergruppen wie die Gelben Westen Berlin, Die Deutschlandfrage oder der Vaterländische Hilfsdienst. Skurrile Blüten wie das Indigene Volk Germaniten verdeutlichen die tiefe Isolation dieser Szenen. In Relation zu den rund 10.000 echten Extremisten, die Berlin aktiv destabilisieren wollen, bleiben diese Zirkel eine politisch irrelevante Randnotiz.

Am Ende der parlamentarischen Bestandsaufnahme bleibt das rechtsextreme Spektrum zahlenmäßig das Schlusslicht der realen Bedrohung. Das Personenpotenzial wuchs leicht auf 1.480 Akteure an, wobei die Behörden neue „gewaltorientierte rechtsextremistische Netzkulturen“ wie die Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ) im Blick haben. Doch die Asymmetrie der Bedrohung ist unübersehbar: Die schiere Masse der linksextremen Saboteure und die globale Vernetzung des islamistischen Terrors haben Berlin längst in den Zustand einer chronisch verwundbaren Frontstadt versetzt. Es grenzt an ein Wunder, dass die Metropole angesichts dieses extremistischen Pulverfasses nicht schon längst in Flammen aufgegangen ist.