27. August, 2026

Politik

Iran dementiert Drohungen gegen Donald Trump – Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen in den USA

Iran dementiert Drohungen gegen Donald Trump – Verstärkte Sicherheitsmaßnahmen in den USA

Der Iran hat Berichte über Drohungen gegen den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump vehement zurückgewiesen. Ein Sprecher der iranischen UN-Mission in New York erklärte, diese Anschuldigungen seien haltlose und politisch motivierte Unterstellungen. Der Iran betrachtet Trump weiterhin als Kriegsverbrecher aufgrund seiner Rolle bei der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani im Jahr 2020. Der Sprecher betonte, dass Iran den juristischen Weg bevorzuge, um Trump zur Verantwortung zu ziehen.

In den letzten Wochen hat der US-amerikanische Secret Service die Sicherheitsvorkehrungen für Trump deutlich verschärft. Laut übereinstimmenden Berichten mehrerer Medien, darunter die US-Sender CNN und MSNBC, erfolgte dies nach Drohungsinformationen aus dem Iran. Anonyme Quellen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, bestätigten, dass die amerikanischen Sicherheitsbehörden Informationen über ein potenzielles Komplott erhielten und daraufhin die Schutzmaßnahmen erhöhten.

Dabei gibt es jedoch keine Anzeichen dafür, dass das Attentat vom vergangenen Samstag, bei dem Trump durch einen Schuss am Ohr verletzt wurde, in Zusammenhang mit diesen Bedrohungen stand. Ein Sprecher der Behörde äußerte sich nicht konkret zu den Vorwürfen und erklärte lediglich, der Secret Service erhalte kontinuierlich neue Informationen über Bedrohungen und reagiere darauf entsprechend.