Nach dem Attentatsversuch auf den ehemaligen US-Präsidenten und aktuellen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump haben führende deutsche Politiker ihre Solidarität ausgesprochen und eine schnelle Genesung gewünscht. Bundeskanzler Olaf Scholz betonte auf der Plattform X, dass solche Gewalttaten die Demokratie bedrohen und verabscheuungswürdig seien. Er wünschte Trump eine rasche Genesung und betonte, dass seine Gedanken auch bei den weiteren Betroffenen des Attentats seien. Auch Außenministerin Annalena Baerbock äußerte sich auf X und sprach von "dunklen Stunden für die amerikanische Demokratie". Die Grünen-Politikerin unterstrich, dass Gewalt niemals ein legitimes Mittel in politischen Auseinandersetzungen sein dürfe. Sie hob hervor, dass demokratische Prozesse durch Stimmzettel und nicht durch Waffen entschieden werden sollten. Bundesjustizminister Marco Buschmann schloss sich den Verurteilungen an und betonte, dass Gewalt in keiner Form ein legitimes Mittel zur Lösung politischer Konflikte darstelle. Der FDP-Politiker machte deutlich, dass die politische Meinung keine Rolle spiele, wenn es um die Verurteilung von Gewalt gehe. Es sei glücklicherweise zu begrüßen, dass Donald Trump den Anschlag überlebt habe.
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Deutschlands Politiker verurteilen Attentat auf Donald Trump