19. Februar, 2026

Politik

Ballistische Vergeltung: Irans Revolutionsgarden setzen auf massive Raketenangriffe

Ballistische Vergeltung: Irans Revolutionsgarden setzen auf massive Raketenangriffe

In einer Nacht, die das jüngste Kapitel einer zunehmenden Eskalation im Nahen Osten aufschlug, haben die Revolutionsgarden des Iran zu einem umfangreichen Gegenschlag gegen Israel angesetzt, wie aus Berichten staatlicher Medien nachzuvollziehen ist. Mit dem Start ballistischer Raketen – deren genaue Typen im Dunkeln bleiben – demonstriert Teheran eine Streitmacht, die wohlüberlegte Distanzangriffe auf sein geopolitisches Gegenüber ermöglicht.

Ballistische Raketen sind für ihre rasanten Angriffsfähigkeiten und ihre Kapazität, große Distanzen zu überbrücken, bekannt. Diese Kategorie von Waffen lässt sich kontrastiv zu Marschflugkörpern setzen, die sich auf niedrigeren Ebenen bewegen und kontinuierlich gesteuert werden.

Im Zuge dieser militärischen Operation, treffend den Namen "Aufrichtiges Versprechen" tragend, machten sich neben den Raketen auch Schwärme von Drohnen auf den Weg über die Grenzen hinweg. Dieser aggressive Schritt stellt eine unmittelbare Reaktion auf den Verlust zweier Brigadegeneräle dar, die Anfang April durch einen Luftangriff – vermutlich seitens Israels – in der syrischen Hauptstadt Damaskus ihr Leben ließen. Damit bekräftigt der Iran seinen Standpunkt und verdeutlicht seine Fähigkeit zu heftiger Gegenwehr.