14. Juli, 2026

Politik

Iran trauert um gefallene Führungspersönlichkeiten

Iran trauert um gefallene Führungspersönlichkeiten

Die Islamische Republik Iran bereitet sich darauf vor, die verlorenen Führungskräfte, Präsident Ebrahim Raisi und Außenminister Hussein Amirabdollahian, mit würdevollen Trauerfeierlichkeiten zu ehren. Laut Berichten lokaler Medien wird der Abschied zunächst mit einer Zeremonie in Tabris, der Hauptstadt der nordwestlichen Provinz, eingeleitet. Anschließend werden die Feierlichkeiten in Ghom fortgesetzt, einer Stadt, die nicht nur als spirituelles Zentrum des Landes gilt, sondern auch als bedeutende Pilgerstätte. Die genauen Daten für die Beisetzung der beiden Staatsmänner stehen zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Es ist jedoch bekannt, dass Raisi seine letzte Ruhestätte in seiner Geburtsstadt Maschhad finden wird. Das tragische Unglück, das zum Tod von Raisi und Amirabdollahian sowie sieben weiteren Insassen führte, ereignete sich am Sonntag. Die Gruppe war von einem bilateralen Treffen zurückgekehrt, bei dem sie sich mit dem Präsidenten Aserbaidschans, Ilham Aliyev, ausgetauscht hatten. Während der Heimreise stürzte ihr Hubschrauber bei dichtem Nebel in einem gebirgigen Gebiet ab, was keine Überlebenden zurückließ.