Eine großangelegte Suchaktion wurde im Iran in Gang gesetzt, nachdem ein Hubschrauber, an Bord mit Hossein Amir Abdollahian, dem iranischen Außenminister, verschwunden ist. Die staatliche Nachrichtenagentur IRNA berichtet von einem massiven Einsatz mit 16 Teams, die sich auf die Suche nach dem Helikopter machten, dessen Standort auch nach beinahe fünf Stunden noch nicht lokalisiert werden konnte. Unbeständige Wetterbedingungen behindern dabei die Suchbemühungen. Über das Schicksal der Insassen oder den Verbleib des Präsidenten Ebrahim Raisi wurden von den staatlichen Medien noch keine Angaben gemacht. Ebenso steht die Ursache für den Absturz noch nicht fest. 'Die Komplexität der Region macht die Kommunikation schwierig, und wir hoffen, dass die Rettungsteams den Hubschrauber erreichen und uns weitere Informationen liefern können', äußerte Ahmad Vahidi, der iranische Innenminister, im Staatsfernsehen. Der Präsident befand sich auf einer offiziellen Visite in der Provinz West-Aserbaidschan, einer bergigen Region im Nordwesten Irans. Eine Delegation von Ministern begleitete ihn in einem Konvoi aus drei Helikoptern, so die staatlichen Medien. Es wurde berichtet, dass die beiden anderen Hubschrauber ihre Ziele erreicht hatten. Aktuelle Entwicklungen bleiben zu beobachten.
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Auf Suche nach verschollenem Hubschrauber mit Irans Außenminister