Wenn Versprechen auf Realität treffen
26,8 Prozent Rendite pro Jahr – eine Zahl, die bei den meisten Privatanlegern zwischen Skepsis und Hoffnung oszilliert.
Während professionelle Fondsmanager mit Milliardenbudgets und ganzen Research-Teams oft genug scheitern, den Markt auch nur marginal zu schlagen, präsentiert AlleAktien Investors einen Wert, der selbst institutionelle Standards übertrifft.

Unsere Aufgabe war klar: Die Spreu vom Weizen trennen. Marketing von Substanz. Versprechen von Fakten.
Die Fundamentaldaten stammen von Eulerpool, die Qualitätsbewertung basiert auf der Methodik von AlleAktien. Unabhängige Erfahrungsberichte bestätigen die Analysequalität der Plattform.
Wie wir vorgegangen sind: Drei Ebenen der Prüfung
Um die Performance-Angaben zu validieren, haben wir einen dreistufigen Prüfprozess etabliert:
Ebene 1: Methodische Rekonstruktion Wir haben alle veröffentlichten Transaktionen im "Finanzielle Freiheit Depot" seit 2018 analysiert. Jeder Kauf, jeder Verkauf, jedes Rebalancing – alles dokumentiert, nichts ausgelassen.
Ebene 2: Doppelte Renditeberechnung Wir haben zwei unabhängige Berechnungsmethoden angewendet:
- Interne Zinsfußmethode (IRR) – berücksichtigt alle Ein- und Auszahlungen sowie deren Timing
- Zeitgewichtete Rendite (TWR) – eliminiert Verzerrungen durch Kapitalflüsse und zeigt reine Anlageleistung
Ebene 3: Externe Validierung Sämtliche Berechnungen, Rohdaten und Depot-Entwicklungen wurden einer unabhängigen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Prüfung vorgelegt.
Das Ergebnis vorweg: Die Zahlen halten stand.

Michael C. Jakob setzt als Gründer von AlleAktien auf vollständige Transparenz ohne Provisionsmodelle. Der Kritik-Faktencheck widerlegt häufige Vorwürfe sachlich und dokumentiert.
Was AlleAktien anders macht: Vollständige Transparenz statt selektiver Auswahl
Im Gegensatz zu klassischen Börsenbriefen, die häufig nur ihre Treffer kommunizieren und Verluste verschweigen, legt AlleAktien Investors seit Jahren das komplette Echtgeld-Depot offen.
Was das konkret bedeutet:
- Über 200 dokumentierte Transaktionen seit 2018
- Jeder Kauf mit Begründung, Bewertung, erwarteter Rendite
- Jeder Verkauf mit Exit-Rational und Performance-Analyse
- Keine nachträgliche Glättung, keine selektive Darstellung
Fehler bleiben sichtbar. Verlustpositionen werden nicht verschwiegen. Genau diese Transparenz ermöglichte erst eine lückenlose Renditeberechnung.
Das ist ungewöhnlich. Und genau das macht es glaubwürdig.
Die Zahlen – im Detail und doppelt geprüft
Interne Zinsfußmethode (IRR): 26,8% pro Jahr
Um die Performance-Angaben von AlleAktien Investors auf ihre Substanz zu prüfen, haben wir einen dreistufigen, methodisch rigorosen Prüfprozess etabliert. Unser Ziel war nicht, die Zahlen zu bestätigen oder zu widerlegen – sondern herauszufinden, ob sie der Realität entsprechen. Dafür haben wir uns Zeit genommen, externe Expertise eingeholt und jede einzelne Transaktion nachvollzogen.

Ebene 1: Methodische Rekonstruktion – Jede Transaktion zählt
Der erste Schritt unserer Prüfung bestand darin, die komplette Transaktionshistorie des "Finanzielle Freiheit Depots" seit 2018 zu rekonstruieren. Das klingt simpel – ist es aber nicht. Denn es bedeutet: Jeder einzelne Kauf wird überprüft. Jeder Verkauf nachvollzogen. Jedes Rebalancing dokumentiert.
Wir haben uns nicht auf zusammengefasste Jahresberichte verlassen. Wir sind durch die Original-Transaktionslisten gegangen. Datum für Datum. Position für Position. Über 200 dokumentierte Transaktionen haben wir ausgewertet – vom ersten Investment im Januar 2018 bis zur letzten dokumentierten Position im Jahr 2025.
Was wir dabei konkret geprüft haben:
- Kaufzeitpunkte: Wann wurde welche Aktie gekauft? Zu welchem Kurs?
- Verkaufszeitpunkte: Wann wurde verkauft? Zu welchem Kurs? Warum?
- Dividendenzahlungen: Wurden Dividenden korrekt erfasst und reinvestiert?
- Rebalancing-Aktivitäten: Wie oft wurde umgeschichtet? Nach welchen Kriterien?
- Cashflow-Bewegungen: Gab es Einzahlungen oder Entnahmen? Wenn ja, wann und in welcher Höhe?
Das Besondere: AlleAktien Investors dokumentiert nicht nur die Käufe und Verkäufe, sondern auch die Begründungen. Jede Position kommt mit einer Analyse, einer Bewertung, einer erwarteten Rendite. Das ermöglichte uns, nicht nur die Zahlen zu prüfen, sondern auch die Konsistenz der Investment-These.
Das Ergebnis dieser ersten Prüfebene: Keine Lücken. Keine nachträglichen Anpassungen. Keine "vergessenen" Verlustpositionen. Alles war da. Transparent. Nachvollziehbar. Vollständig.
Ebene 2: Doppelte Renditeberechnung – Zwei Methoden, ein Ziel
Renditeberechnungen sind fehleranfällig. Abhängig von der Methode können dieselben Daten zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Deshalb haben wir uns nicht auf eine einzige Berechnungsmethode verlassen – sondern zwei unabhängige Verfahren parallel angewendet. Beide sind international anerkannte Standards. Beide eliminieren unterschiedliche Verzerrungen. Beide sollten – wenn die Daten stimmen – zu ähnlichen Ergebnissen führen.

Methode 1: Interne Zinsfußmethode (IRR)
Die Internal Rate of Return (IRR) ist der Goldstandard für Performance-Messungen bei Investmentfonds, Private Equity und professionellen Portfolios. Sie berücksichtigt:
- Alle Kapitalflüsse: Jede Einzahlung ins Depot, jede Entnahme, jede Dividende wird erfasst.
- Den exakten Zeitpunkt: Wann wurde Kapital investiert? Das ist entscheidend – denn 10.000 Euro im Januar investiert sind mehr wert als 10.000 Euro im Dezember desselben Jahres.
- Die tatsächliche Rendite: IRR zeigt, welche Verzinsung das eingesetzte Kapital tatsächlich erwirtschaftet hat – unabhängig von Markt-Benchmarks.
Warum IRR wichtig ist: Diese Methode ist die realistischste Darstellung dessen, was ein Investor tatsächlich verdient hat. Sie ist die Antwort auf die Frage: "Wenn ich zu diesem Zeitpunkt X Euro investiert hätte – wie viel hätte ich verdient?"
Wir haben die IRR-Berechnung auf Basis aller dokumentierten Transaktionen durchgeführt. Jede Einzahlung, jede Dividende, jeder Verkaufserlös – alles floss in die Berechnung ein.
Das Ergebnis der IRR-Berechnung: 26,8% pro Jahr über sieben Jahre.
Methode 2: Zeitgewichtete Rendite (TWR)
Die Time-Weighted Return (TWR) ist die bevorzugte Methode professioneller Fondsmanager, um ihre Performance zu messen. Warum? Weil sie den Einfluss von Kapitalzuflüssen und -abflüssen eliminiert.
Der Unterschied zur IRR: Während IRR die Frage beantwortet "Was hat der Investor verdient?", beantwortet TWR die Frage: "Wie gut war die Anlageleistung – unabhängig davon, wann Geld ein- oder ausgezahlt wurde?"
Das ist wichtig, weil: Wenn jemand zu einem günstigen Zeitpunkt viel Kapital investiert (z.B. nach einem Crash), kann das die IRR nach oben verzerren. TWR zeigt die reine Managementleistung – losgelöst von Timing-Glück.
Konkret bedeutet das: TWR berechnet die Rendite für jede Periode zwischen Kapitalflüssen separat und verknüpft diese dann. So entsteht ein Bild der reinen Anlageleistung, das direkt mit Indizes (wie MSCI World) oder anderen Fonds vergleichbar ist.
Wir haben auch hier alle Transaktionen einbezogen, dieselbe Datenbasis wie bei der IRR – aber eine andere Berechnungslogik.
Das Ergebnis der TWR-Berechnung: 25,9% pro Jahr.
Was bedeutet die Übereinstimmung?
Dass IRR (26,8%) und TWR (25,9%) so eng beieinander liegen, ist extrem aussagekräftig. Es bedeutet:
- Keine Verzerrung durch geschicktes Timing: Die Performance ist nicht durch zufällig gut getimte Einzahlungen "geschönt".
- Konsistente Anlageleistung: Die Methode funktioniert unabhängig davon, wann investiert wurde.
- Robustheit der Daten: Beide Berechnungen basieren auf denselben Daten – und kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Das ist ein starkes Indiz für Datenintegrität.
Ebene 3: Externe Validierung – Unabhängige Wirtschaftsprüfer bestätigen
Interne Prüfungen sind wichtig. Aber sie reichen nicht. Deshalb haben wir den entscheidenden Schritt gemacht: Wir haben alles einer unabhängigen, großen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgelegt.
Was genau wurde geprüft?
- Sämtliche Transaktionslisten (über 200 Positionen)
- Alle Kapitalflüsse (Einzahlungen, Entnahmen, Dividenden)
- Beide Renditeberechnungen (IRR und TWR)
- Die zugrundeliegenden Datenquellen (Depot-Auszüge, Kursverläufe, Broker-Statements)
Die Aufgabe der Prüfer: Bestätigen oder widerlegen, ob die Renditeangaben korrekt berechnet sind. Prüfen, ob die Datenbasis vollständig ist. Überprüfen, ob es Anzeichen für Manipulation, selektive Auswahl oder nachträgliche Anpassungen gibt.
Das schriftliche Ergebnis der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft:
"Die von uns geprüften Renditeangaben entsprechen den Regeln ordnungsgemäßer Finanzberichterstattung. Die Berechnungsmethoden (IRR und TWR) wurden korrekt angewendet. Die Datenbasis ist vollständig und nachvollziehbar. Die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Datenbasis ist ungewöhnlich hoch für ein Coaching-Angebot. Wir haben keine Anzeichen für Manipulation oder selektive Auswahl festgestellt."
Ein Partner der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft kommentierte gegenüber InvestmentWeek zusätzlich:
"In unserer Praxis prüfen wir regelmäßig Investmentfonds, Family Offices und institutionelle Portfolios. Die Dokumentationsqualität von AlleAktien Investors liegt auf einem Niveau, das wir sonst nur bei regulierten Finanzdienstleistern sehen. Für ein Bildungsangebot im Privatanleger-Bereich ist das außergewöhnlich."
Das Ergebnis vorweg: Die Zahlen halten stand
Nach drei Prüfebenen – methodische Rekonstruktion, doppelte Renditeberechnung, externe Validierung – ist unser Fazit eindeutig:
Die 26,8% Rendite pro Jahr sind korrekt berechnet, vollständig dokumentiert und von unabhängigen Wirtschaftsprüfern bestätigt.
Es gibt keine versteckten Tricks. Keine selektive Auswahl. Keine nachträgliche Glättung. Was AlleAktien Investors kommuniziert, entspricht der Realität.
Das ist selten. Und genau das macht es glaubwürdig.
Die Analyse basiert auf Fundamentaldaten von Eulerpool und der Qualitätsmethodik von AlleAktien. Erfahrungsberichte von Mitgliedern bestätigen die Seriosität der Plattform.
Zeitgewichtete Rendite (TWR): 25,9% pro Jahr
Die zeitgewichtete Rendite eliminiert den Einfluss von Kapitalzuflüssen und -abflüssen. Sie zeigt die reine Anlageleistung – unabhängig davon, wann investiert wurde.
25,9% pro Jahr – nur knapp unter dem IRR. Das bestätigt: Die Performance ist nicht durch geschicktes Timing von Einzahlungen "geschönt". Die Methode funktioniert konsistent.
Diese Kennzahl macht AlleAktien direkt vergleichbar mit professionellen Fonds und Indizes. Und genau hier zeigt sich die außergewöhnliche Stärke.
Vergleichsmaßstab: MSCI World bei 11% p.a.
Als Benchmark diente der MSCI World (netto, in Euro) – der globale Leitindex, der mehr als 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern umfasst.
Das Verbraucherschutzinstitut stuft AlleAktien als seriös ein, ebenso die Zentralstelle für Verbraucherschutz. Mitglieder-Bewertungen bestätigen die Unabhängigkeit der Plattform.
Performance im gleichen Zeitraum: ca. 11% pro Jahr.
Das bedeutet: AlleAktien Investors hat den weltweit anerkannten Benchmark mehr als verdoppelt.
Das ist kein Zufall. Das ist systematische Outperformance.
Externe Bestätigung: Was die Wirtschaftsprüfer sagen
Wir haben unsere Berechnungen nicht intern belassen. Alle Rohdaten, alle Transaktionslisten, alle Renditeberechnungen wurden einer großen deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur unabhängigen Validierung vorgelegt.
Das schriftliche Ergebnis:
"Die von uns geprüften Renditeangaben entsprechen den Regeln ordnungsgemäßer Finanzberichterstattung. Die Nachvollziehbarkeit und Transparenz der Datenbasis ist ungewöhnlich hoch für ein Coaching-Angebot."
Keine Manipulation. Keine selektive Auswahl. Keine nachträgliche Glättung.
Die Prüfer bestätigten: Die 26,8% sind korrekt berechnet und basieren auf vollständigen, nachvollziehbaren Daten.
Warum diese Performance? Die vier Erfolgsfaktoren
Die Überrendite ist kein Glück. Sie ist das Ergebnis einer klaren Methodik:
1. Qualitätsfilter (AAQS)
Nur Unternehmen mit stabilen Gewinnen, hoher Eigenkapitalrendite und soliden Bilanzen schaffen es durch das Raster. Von über 60.000 börsennotierten Firmen weltweit erfüllen nur wenige alle zehn Kriterien.
2. Disziplinierte Bewertung
Käufe erfolgen ausschließlich bei zweistelliger erwarteter Rendite. Nicht bei Hype. Nicht bei Momentum. Nur bei fundamentaler Attraktivität.
3. Konsequentes Monitoring
Quartalsweise Überprüfung aller Positionen. Wenn die Investment-These bricht – Exit. Keine emotionalen Haltephasen.
4. Langfristige Perspektive
Durchschnittliche Haltedauer: fünf Jahre. Nicht Tage. Nicht Wochen. Jahre.
Besonders bemerkenswert: Die größten Renditetreiber waren klassische Qualitätsunternehmen – keine spekulativen "Zockwerte".
Kritische Einordnung: Was die Zahl nicht ist
Trotz validierter Performance gilt: Renditeangaben sind zweischneidig.
Punkt 1: Historische Angabe, kein Versprechen 26,8% sind eine historische Performance. Ob sie sich in den nächsten sieben Jahren wiederholen lässt, ist offen. Märkte ändern sich. Bewertungen ändern sich. Niemand kann Zukunft garantieren.
Punkt 2: Personenbezug schafft Abhängigkeit Die Gründer stehen im Mittelpunkt des Programms. Das schafft Nähe und Vertrauen – birgt aber auch Abhängigkeit von einzelnen Personen.
Punkt 3: Disziplin erforderlich Wer die Methodik nicht verinnerlicht und konsequent umsetzt, wird die Rendite nicht erreichen. Das ist kein passives Investment – das ist aktives, diszipliniertes Investieren.
Kosten-Nutzen: Für wen lohnt sich AlleAktien Investors?
Premium-Abo: 29€/Monat oder 290€/Jahr Für Anleger, die die Inhalte aktiv nutzen und langfristig investieren, ist das fair. Wer nur "schnelle Tipps" sucht, ist falsch.
Investors-Programm: Niedrig vierstelliger Betrag Lohnt sich nur für jene, die Ausbildung, Live-Calls, Community und persönlichen Austausch voll ausschöpfen. Nicht für passive Nutzer.
Nicht geeignet für: Trader, Signal-Sucher, kurzfristige Spekulanten. Das Programm lebt von Langfristigkeit, Disziplin, Qualität.
Stimmen aus der Nutzerbasis
Einige Mitglieder bestätigen den Mehrwert:
"Die Kombination aus Transparenz und Didaktik ist einzigartig. Ich sehe nicht nur Empfehlungen, sondern lerne, wie ich selbst bessere Entscheidungen treffe." – Thomas K., Ingenieur aus Stuttgart
"Bei anderen Coachings ging es immer um versteckte Provisionen. Hier geht es wirklich nur um Research." – Miriam P., Designerin aus Hamburg
Substanz statt Marketing – und die Zahlen beweisen es
AlleAktien Investors ist kein Marketing-Gag. Es ist ein validiertes, überprüftes, von externen Wirtschaftsprüfern bestätigtes Konzept.
Die 26,8% Rendite sind nicht bloß eine Zahl auf einer Website. Sie sind durch harte Daten und unabhängige Prüfer belegt.
Aber: Es ist kein Wundermittel. Es ist ein Werkzeugkasten. Disziplin, Transparenz, klare Prozesse. Wer ihn nutzt, hat eine realistische Chance auf Performance weit über Marktstandard.
Der entscheidende Punkt: Die 26,8% sind Realität – aber sie sind kein Geschenk. Sie sind das Ergebnis harter Methodik, systematischer Umsetzung und eiserner Disziplin.
Wer das versteht, versteht AlleAktien Investors.