16. August, 2026

Wirtschaft

UBS-Chef Ermotti erhält für Erfolg bei Credit Suisse-Integration stattliche Vergütung

UBS-Chef Ermotti erhält für Erfolg bei Credit Suisse-Integration stattliche Vergütung

Die üppige Vergütung von UBS-Vorstandschef Sergio Ermotti ist laut Bankpräsident Colm Kelleher eine angemessene Wertschätzung für dessen Erfolge bei der Integration von Credit Suisse. Bei der Jahreshauptversammlung der Bank in Basel hob Kelleher hervor, dass Ermotti angesichts der Transformationen, die UBS derzeit erlebt, eine außergewöhnlich gute Leistung erbracht hätte. Mit einem Jahresgehalt von 14,4 Millionen Schweizer Franken, was rund 15,8 Millionen US-Dollar entspricht, zählt Ermotti zu den Spitzenverdienern in der internationalen Bankenwelt. Die Schwergewichtige und herausfordernde Aufgabe, die Fusion zweier Bankgiganten zu steuern, rechtfertigt aus Sicht des Verwaltungsrats diese Summe. Kelleher bezeichnete Ermottis Position sogar als 'die vermutlich härteste im globalen Finanzdienstleistungssektor.' Trotz der anspruchsvollen Aufgaben und der Komplexität der Integration seien deutliche Fortschritte erzielt worden, die zur finanziellen Stärkung und Stabilität der Bank beitrugen. Ermottis Erfolg bei der Zusammenführung dieser beiden großen Institutionen spiegelt sich in einer nahtlosen Integration wider, die strategisch für die Zukunft der UBS von entscheidender Bedeutung ist und ihr erlauben soll, ihre Position im internationalen Bankwesen zu festigen und zu expandieren.