Mehr als 70 Millionen Menschen verfolgten die Spiele der Fußball-Europameisterschaft bis zum Finale an diesem Sonntag über Magenta TV. Diese beeindruckenden Zahlen gab die Telekom am Donnerstag bekannt. Damit hat sich die Reichweite im Vergleich zur letztjährigen Weltmeisterschaft in Katar verdoppelt.
Besonders herausragend war das Achtelfinale zwischen der Türkei und Österreich in Leipzig, das exklusiv über Magenta TV übertragen wurde und rund 4,5 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer anzog. Dies stellt den höchsten Einzelspielwert in der Geschichte des Senders dar.
"Wir haben unsere Ziele für die EURO in hohem Maße übertroffen und konnten die Nutzung von Magenta TV deutlich steigern. Die Tage mit den Exklusivspielen waren die stärksten Absatztage aller Zeiten", so Wolfgang Metze, Geschäftsführer Privatkunden bei der Telekom.
Auch im Mobilfunknetz der Telekom wurden Rekorde verzeichnet. Rund 260 Millionen Gigabyte Daten wurden bundesweit transportiert. Besonders bemerkenswert war der 5. Juli, an dem Frankreich gegen Portugal und Deutschland gegen Spanien im Viertelfinale antraten. An diesem Tag wurden etwa 10,7 Millionen Gigabyte an Daten bewegt.
Die Partie der DFB-Elf sorgte für eine Spitzenlast im Datendurchsatz. Die umstrittene Szene, bei der Marc Cucurella den Ball an die Hand bekam, erreichte einen Datendurchsatz von bundesweit 2.047 Gigabit pro Sekunde. Zum besseren Verständnis: Diese Geschwindigkeit entspricht etwa 50.000 gleichzeitigen Uploads von hochauflösenden Fotos pro Sekunde.