Granada Gold Mine Inc. forciert sein ambitioniertes Bohrprogramm und setzt auf strategische Ziele, um die hochgradige Mineralisierung im Rahmen seiner Goldprojekte weiter zu erschließen. Im Fokus steht der Kontakt des Piché-tektonischen Komplexes mit der darunter liegenden Mineralisierung nahe des nördlichen Bereichs des Minenkonzessionsgebiets. Das Unternehmen hat bereits Tiefenbohrungen in einer Gesamtlänge von 18.000 Metern niedergebracht, um die hochgradige Goldverteilung in der Tiefe genauer abzugrenzen.
Das bislang implementierte Bohrprogramm deutet auf eine Vielzahl nordwärts geneigter mineralisierter Strukturen hin, deren Ausdehnung sich über eine Fallrichtung von 1.920 Metern erstreckt. Spannend dabei ist das Potential für eine Erweiterung der bereits zuvor nachgewiesenen hochgradigen Tagebauressource von 543.000 Unzen Gold.
Das Hauptaugenmerk der bisherigen und künftigen Bohrungen legt Granada auf die Piché-Gruppe, die sich in einem geologisch vielschichtigen Bereich mit Gesteinsveränderungen wie Verkieselung und Karbonatisierung befindet. Durch geplante Bohrungen soll die Kontinuität der Goldmineralisierung evaluiert werden, speziell im Hinblick auf einen Diabasgang, der die Strukturen durchtrennt.
CEO Frank Basa betonte die Bedeutung der Nähe des historischen Astoria-Minenbetriebs, welcher nur wenige Kilometer nördlich bedeutende historische Produktionsziffern verzeichnete. Neben den früheren Bergbauaktivitäten ist die jüngere Explorationsarbeit ein zusätzlicher Beleg für das außergewöhnliche Potential der Region. Insbesondere die historische Produktion der Astoria-Mine, die zwischen 1990 und 1995 beachtliche Erträge mit einem durchschnittlichen Goldgehalt von über 5 Gramm pro Tonne erzielte, untermauert diese Einschätzung.
In den Jahren 2016 und 2017 durchgeführte intensive Bohraktivitäten bestärkten diese Annahme, als auf der Astoria- und Lac Gamble-Lagerstätte bedeutsame Goldkonzentrationen nachgewiesen wurden. Eine Interpretation der Ergebnisse lässt die Möglichkeit breiterer Mineralisierungszonen zu, die aus der Konvergenz des Liegenden mit der unteren Piché-Zone resultieren könnten.
Granada Gold Mine ist konstant darauf ausgerichtet, Wert für die Stakeholder zu generieren und dies unter Beibehaltung der höchsten Standards hinsichtlich Umweltverantwortung und lokalem Gemeinschaftsengagement. Dank dieser Fortschritte ist das Unternehmen in der Lage, neue Chancen für Wachstum und Prosperität zu erschließen.