Im zweiten Quartal verzeichnete RXO einen Rückgang der Erlöse auf 930 Millionen US-Dollar, verglichen mit 963 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig konnte das Unternehmen jedoch seine Bruttomarge von 18,6% im zweiten Quartal 2023 auf nunmehr 19% verbessern.
Trotz dieser positiven Entwicklung auf der Margenseite verzeichnete RXO einen GAAP-Verlust von 7 Millionen US-Dollar, der jedoch durch Einmalkosten in Höhe von 11 Millionen US-Dollar beeinträchtigt wurde. Das bereinigte Nettoergebnis lag bei 4 Millionen US-Dollar, während es im Vorjahr noch 10 Millionen US-Dollar betrug. Ebenso war das bereinigte Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen mit 28 Millionen US-Dollar niedriger als die 38 Millionen US-Dollar im Vorjahr.
Insgesamt zeigen die Ergebnisse ein ambivalentes Bild: Während die Profitabilität auf Bruttoebene gesteigert werden konnte, wirken sich Sondereffekte sowie ein insgesamt geringeres Betriebsergebnis nachteilig auf die Gewinne aus.