23. August, 2026

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Tudor Gold erkundet weiterhin das Goldpotenzial von Treaty Creek

Tudor Gold erkundet weiterhin das Goldpotenzial von Treaty Creek

In einer Entwicklung, die Branchenkenner und Investoren gleichermaßen interessieren dürfte, hat Tudor Gold kürzlich weitere bemerkenswerte Fortschritte in seinem umfangreichen Bohrprogramm 2023 auf dem Treaty Creek-Projekt im nordwestlichen British Columbia erzielt. Das Unternehmen, das sich auf das eindrucksvolle Goldstorm-Gebiet konzentriert, verzeichnete beachtliche Gold-, Kupfer- und Silbermineralisierungen in dieser Zone. Als strahlendes Beispiel sei hierbei das Step-Out-Bohrloch GS-23-179 genannt, welches einen beeindruckenden Abschnitt von 223,5 Metern mit einer Qualität von 1,42 Gramm pro Tonne Goldäquivalent (AuEQ) durchteufte.

Ebenfalls verheißungsvoll sind die Ergebnisse aus der Perfect-Storm-Zone (PSZ), wo Bohrlöcher auf eine Strecke von 1.500 Metern ausgelegt sind. Dort stieß man auf einige der höchsten Goldgehalte des Gebiets, besonders im Bohrloch PS-23-10, welches 1,28 Gramm pro Tonne AuEQ über eine Länge von 102,15 Metern durchschnitt.

Ein weiterer Aspekt des Programms, der für eine optimistische Zukunft spricht, ist die Entdeckung eines neuen mineralisierten Bereichs namens SC-1 in der Goldstorm-Lagerstätte, die mit vielversprechenden Goldkonzentrationen aufwartet. Die hochgradigen goldhaltigen Brekzien-Stockwork-Systeme dieser Zone lassen sich etwa 400 Meter in die Tiefe und über 300 Meter entlang der nordöstlichen Achse verfolgen.

Die positive Entwicklung des Unternehmens spiegelt sich auch in der Auflegung eines ATM-Aktienprogramms wider, das Tudor bis zu 20 Millionen USD durch den Verkauf von Stammaktien einbringen könnte – ein Schritt, der das Wachstum weiter vorantreiben und zugleich die Liquidität stärken soll.

Tudor Gold zielt darauf ab, seine Mineralressourcenschätzung zu verbessern und den Weg für eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) des Treaty-Creek-Projekts zu ebnen – eine Aussicht, die Anleger aufhorchen lässt. Die Resultate des Programms sollen zeitnah in eine aktualisierte Ressourcenschätzung einfließen, die für das erste Quartal 2024 erwartet wird.

Zu beachten ist dabei, dass jegliche Forward-Looking Statements auf Annahmen und Zukunftsprognosen basieren, die sich je nach Marktlage ändern können.