Die Dynamik der Preisanstiege am US-Immobilienmarkt hat sich im April leicht abgeschwächt. Dies geht aus dem jüngst in New York veröffentlichten S&P/Case-Shiller-Index hervor, welcher die 20 größten Metropolregionen der Vereinigten Staaten untersucht. Demnach stiegen die Preise im Jahresvergleich um 7,2 Prozent, was einen geringeren Zuwachs im Vergleich zum revidierten Anstieg von 7,5 Prozent im März darstellt. Ursprünglich war für März ein Anstieg von 7,4 Prozent gemeldet worden.
Experten hatten für April eine durchschnittliche Zunahme von 7,0 Prozent prognostiziert. Trotz dieser etwas niedrigeren Preissteigerung im Jahresvergleich verzeichneten die Immobilienpreise im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg von 0,4 Prozent.
Damit bleibt der US-Immobilienmarkt weiterhin robust, wenn auch mit einer leicht abgeschwächten Wachstumsdynamik.