18. Juni, 2026

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Vermietungsabenteuer: Warum REITs eine Überlegung wert sind

Vermietungsabenteuer: Warum REITs eine Überlegung wert sind

Der Traum, durch Immobilienbesitz passives Einkommen zu generieren, klingt verlockend, birgt jedoch seine Tücken. Ein ehemaliger Hausbesitzer, der überlegt, sein früheres Eigenheim zur Vermietung anzubieten, erlebt dies aus erster Hand. Prozesses wie die Suche nach einem geeigneten Hausverwalter offenbaren schnell die hohen Kosten und die beträchtlichen Aufwendungen von Zeit und Energie. Hinzu kommt, dass zur Sicherung auch Reparaturen und Marketingmaßnahmen notwendig sind, um einen passenden Mieter zu finden. Das einst mit dem Hintergedanken gekaufte Haus, es später gewinnbringend vermieten zu können, stellt sich als weniger passive Einkommensquelle heraus. Denn die Besitzqualität und Lage können zwar lukrativ sein, doch die Anfangsinvestitionen bleiben hoch. Vielversprechender könnte deshalb ein Investment in Real Estate Investment Trusts (REITs) sein, die im Vergleich zur direkten Immobilieninvestition wirklich passives Einkommen versprechen. Beispielsweise bietet Realty Income ein attraktives Geschäftsmodell: Mit langfristigen und inflationsgesicherten Mietverträgen kann dieser REIT seinen Anlegern zuverlässige Erträge sichern. Aktien sind aktuell für etwa 60 US-Dollar zu haben und bieten eine Dividendenrendite von über 5 Prozent. So wirkt ein Investment attraktiver als die komplizierte Vermietung eines Hauses. Sollten Investoren also lieber auf passive Ansätze wie Realty Income setzen? Diese Frage bleibt spannend, insbesondere da der Motley Fool Stock Advisor Realty Income zwar lobt, gleichzeitig jedoch 10 andere Aktien mit höherem Wachstumspotenzial empfiehlt. Ein Beispiel für einen historischen Erfolg ist Nvidia, das sich seit 2005 prächtig entwickelt hat.