Es ist unklar, ob der Zerstörer selbst Ziel war. Die Huthis drohen mit weiteren Attacken auf israelische Frachter. Gleichzeitig laufen diplomatische Bemühungen um eine Deeskalation im Nahen Osten.
- Diplomatische Bemühungen um Deeskalation:
- US-Vizepräsidentin Kamala Harris spricht mit Israels Staatspräsidenten Isaac Herzog und dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, über die Lage in Gaza.
- Außenminister Antony Blinken spricht mit dem Emir von Katar, Tamim bin Hamad Al Thani, über die Rückkehr der Geiseln und die Hilfe für die Zivilbevölkerung im Gazastreifen.
- Israels Armee rückt im Süden Gazas vor:
- Generalstabschef Herzi Halevi erklärt, dass die Armee im Norden des Gazastreifens gekämpft hat und nun auch im Süden kämpft.
- Die Kämpfe finden in einem dicht bevölkerten Gebiet statt, in das viele Palästinenser geflohen sind.
- Immer mehr Todesopfer:
- Nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde wurden bereits mehr als 15.500 Menschen im Gazastreifen getötet und über 41.000 weitere verletzt.
- Die Vereinten Nationen und andere Beobachter halten die Zahlen der Behörde für glaubwürdig.
- Erneute Angriffe der Huthi-Rebellen:
- Als Reaktion auf den Krieg gegen die Hamas intensivieren die Huthi-Rebellen ihre Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer.
- Alle Schiffe, die unter israelischer Flagge fahren oder von israelischen Unternehmen betrieben werden, sind ein Ziel.
- Sorgen vor Eskalation und Maßnahmen:
- Angriffe Iran-naher Gruppen auf US-Kräfte im Nahen Osten nehmen zu und erhöhen die Sorgen vor einer größeren Eskalation in der Region.
- Die USA diskutieren Maßnahmen in Abstimmung mit internationalen Partnern.
- Unterstützung und politische Perspektive:
- US-Vizepräsidentin Harris bekräftigt die Unterstützung der USA für Israels Recht auf Selbstverteidigung.
- Sie äußert jedoch auch Besorgnis über extremistische Gewalt israelischer Siedler im Westjordanland.
- Im Gespräch mit Abbas versichert sie die Unterstützung der USA für das palästinensische Volk und sein Recht auf Sicherheit, Würde und Selbstbestimmung.
- Das palästinensische Volk braucht eine klare politische Perspektive.
- Die USA setzen sich für eine Zweistaaten-Lösung ein.
- Anhaltende Bemühungen um Deeskalation und Besorgnis über Angriffe der Huthi-Rebellen auf Handelsschiffe im Roten Meer.