Die renommierte US-Investmentbank Goldman Sachs hat ihre Einschätzung der BASF-Aktie auf 'Neutral' mit einem unveränderten Kursziel von 46 Euro bestätigt. Analystin Georgina Fraser prognostizierte in ihrer jüngsten Analyse, dass der Chemiekonzern aufgrund seines hohen Kapitalbedarfs und einem aktuell schwachen, von zyklischen Faktoren beeinträchtigten Geschäftsumfeld, seine Dividenden in den kommenden Jahren deutlich senken dürfte. Fraser erwartet für die Jahre 2024 und 2025 eine Ausschüttung, die nahe der angekündigten Mindestdividende von 2,25 Euro je Aktie liegen wird. Diese Maßnahme spiegelt wider, dass BASF in der gegenwärtigen Situation nur begrenzt finanziellen Spielraum für höhere Dividenden hat. Die implizierte Mindest-Dividendenrendite wird mit 5 Prozent angegeben, was deutlich unter dem Niveau des Jahres 2023 liegt und ungefähr ein Drittel unter der Prognose von Fraser für die Jahre 2024 und 2025. Die Analystin unterstreicht, dass dies eine weitere Herausforderung für das Unternehmen darstellt, das sich bereits in einem schwierigen Umfeld behaupten muss.
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Goldman Sachs bleibt bei BASF neutral: Analysten erwarten Dividendenkürzung