In einer bemerkenswerten Wendung hat der Euro gegenüber dem US-Dollar an Wert gewonnen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0825 US-Dollar fest, eine Steigerung im Vergleich zu den 1,0814 US-Dollar des vorherigen Tages. Damit kostete ein Dollar 0,9237 Euro, etwas weniger als die 0,9247 Euro vom Dienstag.
Auch im Verhältnis zu anderen bedeutenden Währungen stellte die EZB neue Referenzkurse auf. So wurde der Euro auf 0,84518 britische Pfund bewertet, eine Erhöhung gegenüber den 0,84491 Pfund zuvor. Gegenüber dem japanischen Yen stieg der Euro auf 174,79 Yen, während der Referenzkurs am Vortag noch bei 174,20 Yen lag.
Schließlich kletterte der Euro auch gegenüber dem Schweizer Franken. Der neue Referenzkurs wurde auf 0,9723 Franken festgesetzt, nach 0,9712 Franken am Dienstagnachmittag.