14. April, 2024

Märkte

US-Börsen geben nach Handelsschluss nach

US-Börsen geben nach Handelsschluss nach

In der jüngsten Handelswoche an den US-Börsen konnten die Indizes ihre anfänglichen Gewinne nicht bis zum Handelsschluss festhalten und schlossen mit leichten Verlusten. Die Wall Street setzte damit den Trend der kleinen Rückschläge fort, der seit den Höchstständen am vergangenen Donnerstag zu beobachten ist. Trotzdem ist in dieser Vorosterwoche kein verstärkter Drang zum Verkauf der Aktien zu erkennen.

Die moderate Verringerung des Kursniveaus ereignete sich in der Schlussphase des Handelstages. Der Dow Jones Industrial gab um bescheidene 0,08 Prozent nach und landete schlussendlich bei 39 282,33 Punkten. Noch in der vorangegangenen Woche hatte der Index mit knapp unter 39 900 Punkten sein Rekordhoch erreicht, begünstigt vom anhaltend positiven Blick der Anleger auf die Zinspolitik der US-Notenbank. Obgleich die Fed die Zinsen in ihrer letzten Sitzung konstant ließ, kommunizierte sie die Möglichkeit dreier Zinssenkungen für das laufende Jahr.

Auch der breiter gefasste S&P 500 verlor an Höhe, mit einem Minus von 0,28 Prozent schloss dieser bei 5203,58 Punkten. Der technologielastige Nasdaq 100 verzeichnete gar einen Rückgang um 0,36 Prozent und fiel auf 18 210,54 Punkte. Auch diese Indikatoren hatten erst am Donnerstag ihre bisherigen Höhepunkte erreicht.

Währenddessen erzeugten die gemischten Konjunkturdaten kaum Bewegung im Markthandel. Während die Verbraucherstimmung im März entgegen der Prognosen einen Dämpfer erlitt, konnten Aufträge für langlebige Güter im Februar eine stärkere Steigerung als erwartet verzeichnen, was für ein gewisses Gleichgewicht im Hinblick auf die Wirtschaftsaussichten sorgte.