29. Februar, 2024

Politik

Selenskyj ruft zu weiterer Unterstützung auf – Ein starkes Signal der Solidarität gefordert

Selenskyj ruft zu weiterer Unterstützung auf – Ein starkes Signal der Solidarität gefordert

In einer Zeit, in der die globale Ordnung auf die Probe gestellt wird, erhebt der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj seine Stimme, um einen fortwährenden Pakt der Unterstützung durch den Westen zu bekunden. Mit Nachdruck betonte er die Notwendigkeit, dass der Freiheitswille der internationalen Gemeinschaft nicht nachlässt und forderte dazu auf, jegliche Anstrengungen zu unternehmen, um die Ukraine dazu zu befähigen, dem russischen Aggressor entscheidende Niederlagen beizubringen. Laut Selenskyj liegt der Schlüssel zum Frieden in den Händen der russischen Einsicht, welche erleuchtet werden müsste durch die bittere Medizin stetiger Niederlagen.

Selenskyj machte deutlich, dass die Ambitionen Russlands weit über die Grenzen der Ukraine hinausweisend sind, wodurch die Notwendigkeit internationaler Sanktionen und Waffenhilfe umso dringlicher erscheint. In diesem globalen Schauspiel der Macht ist es für die Ukraine essenziell, auf die fortdauernde Kooperation ihrer Verbündeten zählen zu können.

Der ukrainische Präsident spricht auch von Erfolgen auf dem Schlachtfeld, die dem Mut und der Tüchtigkeit der eigenen Streitkräfte zuzuschreiben sind. Er berichtete stolz von der kürzlich erzielten Versenkung eines russischen Kriegsschiffes durch den Militärgeheimdienst HUR nahe der Krim. Diese militärische Errungenschaft schrieb er der Kompetenz seiner Einheiten zu und ehrte die verantwortlichen Personen für ihre außergewöhnlichen Verdienste.

Das Ringen um Stabilität und Frieden im Angesicht drohender Unbill wird durch Selenskyjs Appell an die vereinte Front der freien Welt bekräftigt. Er ruft auf zum Zusammenhalt und unwankbaren Bekenntnis zu den gemeinsamen Werten von Freiheit und Selbstbestimmung, welche durch die aktuelle Krise auf dem Prüfstand stehen.