22. April, 2024

Politik

Notstandsdeklaration in Maryland nach Brückeneinsturz in Baltimore

Notstandsdeklaration in Maryland nach Brückeneinsturz in Baltimore

In einer raschen Reaktion auf den dramatischen Zusammenbruch der Francis Scott Key Bridge in Baltimore hat der Gouverneur von Maryland, Wes Moore, den Notstand für den US-Bundesstaat ausgerufen. Die behördliche Koordination läuft auf Hochtouren: Das Gouverneursbüro pflegt nach eigenem Bekunden einen intensiven Dialog mit US-Verkehrsminister Pete Buttigieg sowie mit lokalen Behördenvertretern, darunter der Bürgermeister von Baltimore und der Vorsitzende des gleichnamigen Bezirks. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auch auf die Einsatzkräfte vor Ort, die seit dem nächtlichen Unglück in der Hafenstadt Baltimore im Dauereinsatz sind. Ein Frachtschiff hat dort mit seiner Kollision eine der Hauptverkehrsadern der Region, die vierspurige Key-Brücke, zum Einsturz gebracht. Dieses Ereignis zwingt die verantwortlichen Instanzen nun dazu, schnell und koordiniert zu handeln, um effiziente Hilfestellungen seitens der US-Regierung einzuleiten. Die Ereignisse entwickeln sich fortlaufend und die Einsatzteams arbeiten mit Hochdruck an den Maßnahmen zur Bewältigung der Situation.