28. Februar, 2024

Wirtschaft

Lufthansa im Ausnahmezustand: Verdi-Streik

Ganztägiger Warnstreik droht die Lufthansa lahmzulegen – Hunderttausende Passagiere betroffen.

Lufthansa im Ausnahmezustand: Verdi-Streik
Lufthansa im Sturm: Verdi-Streik wirft Schatten auf Flughäfen

Ein ganztägiger Warnstreik des Bodenpersonals der Lufthansa könnte am Mittwoch einen schwerwiegenden Stillstand an mehreren Flughäfen verursachen. Die Gewerkschaft Verdi hat zu diesem Arbeitskampf aufgerufen, um ihre Forderungen in den laufenden Tarifverhandlungen zu unterstreichen.

Die Lufthansa warnt vor erheblichen Auswirkungen auf den Flugverkehr und kritisiert das Vorgehen der Gewerkschaft scharf.

Verdi-Streik droht Flugbetrieb lahmzulegen

Bereits am Mittwochmorgen sollen die Auswirkungen des Streiks spürbar sein, wenn die Lufthansa-Standorte in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf betroffen sein werden.

Arbeitskampf am Himmel: Verdi-Streik bedroht Reisepläne.

Die Gewerkschaft Verdi kritisiert das jüngste Angebot der Arbeitgeber als unzureichend und betrachtet den Streik als notwendigen Schritt, um die Interessen der Beschäftigten zu verteidigen.

Lufthansa-Passagiere drohen massive Störungen durch Verdi-Streik

Die Lufthansa hingegen rechnet mit erheblichen Beeinträchtigungen für mehr als Hunderttausend Passagiere und arbeitet an einem Sonderflugplan, um die Auswirkungen des Streiks zu minimieren.

Der Konzern bezeichnet den geplanten Streik als unverhältnismäßig und kritisiert die Forderungen der Gewerkschaft als überzogen.

Verdi-Streik bedroht Lufthansas Flugbetrieb

Der Personalvorstand der Lufthansa, Michael Niggemann, betonte die bereits vorgelegten Angebote der Arbeitgeberseite, die er als großzügig bezeichnete. Dennoch bleibt die Lage angespannt, da die Verhandlungen festgefahren sind und die Gewerkschaft weiterhin auf ihre Forderungen beharrt.

Flugausfälle drohen: Lufthansa-Passagiere in der Falle des Arbeitsstreiks.

Die Passagiere sind besorgt über mögliche Flugausfälle und Verzögerungen, während die Gewerkschaft ihre Standpunkte deutlich macht und betont, dass die Beschäftigten bereit sind, für ihre Forderungen zu kämpfen. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 12. Februar geplant, doch bis dahin bleibt die Lage unsicher und die Aussichten für einen raschen Kompromiss sind düster.