Großbritannien verliert seine Reichen – und mit ihnen seine Zukunft
Die InvestmentWeek-Recherche zeigt, wie der einstige Magnet für Vermögende zum Auswanderungsland wird. 2025 verlässt ein Rekordwert von 16.500 Millionären das Vereinigte Königreich.
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Die InvestmentWeek-Recherche zeigt, wie der einstige Magnet für Vermögende zum Auswanderungsland wird. 2025 verlässt ein Rekordwert von 16.500 Millionären das Vereinigte Königreich.
Ein interner Geheimdienstbericht stellt die Wirksamkeit der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen massiv infrage. Trump reagiert wie gewohnt: laut, wütend, faktenresistent.
Islamistischer Selbstmordanschlag in Damaskus erschüttert die christliche Gemeinde – Experten warnen vor eskalierender religiöser Gewalt im Nahen Osten
Wegen der eskalierenden Lage im Nahen Osten weichen Fluggesellschaften auf den afghanischen Luftraum aus – ein Gebiet ohne Flugsicherung, mit begrenzter Sicherheit und überraschendem Profiteur: den Taliban.
Ein beispielloses Datenleck legt offen, wie sorglos im digitalen Raum mit unseren Zugangsdaten umgegangen wird. Die Zahl ist monströs – und trotzdem verschwindet das Thema schon wieder von der Bildfläche.
Die US-Luftwaffe zeigt erstmals Missionseindrücke ihrer B‑2‑Stealth-Bomber nach dem Angriff auf Irans Nuklearanlagen – ein Bilderbogen voller Machtprojektion, aber auch Symbol für eskalierende Risiken.
Donald Trump inszeniert sich als Friedensstifter: Nach wochenlangen Kämpfen verkündet der US-Präsident eine überraschende Waffenruhe zwischen Israel und dem Iran. Doch hinter dem diplomatischen Durchbruch lauert die nächste Eskalation.
20 Millionen Barrel Öl pro Tag, eine militärische Eskalation im Iran und Satellitenbilder, die verdeutlichen: Der schmalste Flaschenhals des Welthandels könnte zum teuersten Risiko der Weltwirtschaft werden.
Die Nato-Staaten verständigen sich auf ein ambitioniertes Ziel: Fünf Prozent des BIP sollen künftig für militärische Sicherheit ausgegeben werden. Spanien steigt aus – Deutschland zahlt mit. Die politischen wie ökonomischen Folgen sind enorm.
Trotz getötetem Anführer und massiver Angriffe: Die Hisbollah zeigt auffällige Zurückhaltung. Warum die "Achse des Widerstands" ins Wanken gerät – und was das für den Libanon bedeutet.
Die US-Regierung hat den Iran angegriffen – und versucht nun, die Bevölkerung vom Sinn dieser riskanten Operation zu überzeugen.
Die Vereinigten Staaten haben in der Nacht zum Sonntag mit einer beispiellosen Militäraktion drei iranische Atomanlagen bombardiert. Washington spricht von einem gezielten Präventivschlag.
Mit einem perfekt getarnten Luftschlag zerstörten die USA mehrere iranische Nuklearanlagen. Der Angriff war lange vorbereitet – und sagt viel über die neue Kriegsführung aus.
Der Übergang kam schneller als erwartet, die Realität trifft nun mit voller Wucht: Das Assad-Regime ist Geschichte, doch die neue syrische Führung unter Ex-Rebellenchef Ahmed al-Scharaa steht unter Druck. Minderheiten bangen, die Wirtschaft taumelt – und die internationale Euphorie verblasst.
US-Präsident Trump stellt dem Iran ein Ultimatum. Doch ein möglicher Militärschlag hängt nicht nur von Washington ab – sondern von Europas stiller Machtrolle. Und einem britischen Dilemma mitten im Indischen Ozean.
Israel bombardiert Irans Atomprogramm – doch die Schlüsselanlage Fordow bleibt intakt. Ohne US-Militärhilfe droht der Krieg in einen kostspieligen Zermürbungskurs abzugleiten. Nun ruht die Hoffnung auf Donald Trump.
US-Investoren wittern ein Comeback – doch Brüssel und Berlin stemmen sich mit neuen Sanktionen gegen das geopolitische Spiel auf dem Meeresgrund
Der Konflikt zwischen Israel und Iran treibt die Preise an den Rohstoffmärkten, schürt Inflationsängste und verunsichert die Börsen. Anleger stehen vor schwierigen Entscheidungen. Ein Überblick, was Chancen bietet und wo Vorsicht geboten ist.
Während die schwelende Eskalation zwischen Israel und dem Iran die Region erschüttert, zeigt sich ein bemerkenswertes Ungleichgewicht: Zahlenmäßig dominiert Teheran, technologisch ist Jerusalem längst enteilt. Eine Analyse des Kräfteverhältnisses.
Selenskyj bittet um Hilfe, Trump verlässt den Gipfel, Washington blockiert eine gemeinsame Linie gegen Moskau – der G7-Gipfel in Kanada endet mit offenen Fragen und leisen Brüchen.