18. Juli, 2024

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Erfolgreicher Rekrutierungsmonat für Top-Programme im College-Football

Erfolgreicher Rekrutierungsmonat für Top-Programme im College-Football

Das Aufbegehren etablierter Programme wie Oregon, Texas A&M und Miami auf dem Rekrutierungsmarkt stand im Mittelpunkt, als der Kalender von Juni auf Juli wechselte. Hier sind die Highlights der letzten Woche.

Oregon, unter der Leitung von Dan Lanning, machte beeindruckende Fortschritte. Die Ducks fügten fünf Blue-Chip-Spieler hinzu, darunter drei nationale Top-100-Prospects. Besonders hervorzuheben ist der Fünf-Sterne-Cornerback Dorian Brew aus Conroe, Texas. Brew, ursprünglich Favorit für Ohio State, schloss sich Oregon an und wurde der zweite Fünf-Sterne-Zugang in der Klasse, neben dem bereits länger verpflichteten Dallas Wilson. Oregon konnte seine Klasse auch mit talentierten Spielern aus Kalifornien wie Jordon Davison und Josiah Sharma verstärken und steht nun auf dem siebten Platz der nationalen Rangliste.

Texas A&M überraschte ebenfalls mit einem starken Fokus auf kalifornische Talente. Die Aggies sicherten sich Verpflichtungen von Top-Spielern wie Husan Longstreet, Adonyss Currie und Marco Jones. Unter dem neuen Trainer Mike Elko, der als bodenständiger und aufrichtiger Coach beschrieben wird, schaffte es Texas A&M, die nationale Rangliste auf Platz fünf zu verbessern.

Kansas State konnte mit der Verpflichtung des seltenen Fünf-Sterne-Tight Ends Linkon Cure punkten. Cures Entscheidung, sich den Wildcats anzuschließen, bedeutete einen bedeutenden Gewinn für Trainer Chris Klieman, da dieser der höchstbewertete Recruit in der Geschichte des Programms ist.

Auch Miami und Florida State meldeten wesentliche Fortschritte. Die Hurricanes stiegen durch vier Blue-Chip-Verpflichtungen, darunter der vier Sterne Linebacker Gavin Nix, auf Platz 15 der nationalen Rangliste. Die Seminolen verbesserten sich um 30 Plätze und setzten sich durch Top-Talente wie CJ Wiley gegen Georgia durch.

Washingtons Coach Jedd Fisch konnte sich über zwei wichtige Verpflichtungen freuen, darunter der beste Spieler des Bundesstaates, Zaydrius Rainey-Sale. Die Huskies stiegen auf Platz 19 der Rangliste.

Kentucky und Maryland konnten ebenfalls Erfolge feiern. Kentuckys Rekrutierungen Jayveon Campbell und Cedric Works verbesserten das Ranking auf Platz 20, während Maryland mit Malik Washington hoffnungsvolle Aussichten auf eine Top-25-Klasse hat.

Alabama setzte seine starke Rekrutierungsphase mit wichtigen Verpflichtungen fort, während Ohio State und Oklahoma ihre jeweiligen Klassen mit hochkarätigen Talenten verstärkten. USC und Arkansas verzeichneten ebenfalls bedeutende Rekrutierungsgewinne trotz einiger Herausforderungen in diesem Sommer.