30. Januar, 2026

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EMP Metals Corp.: Beantragung der Genehmigung für Brackwasserbohrprojekt

Die kanadische Gesellschaft EMP Metals Corp. hat kürzlich wichtige Schritte unternommen, um ihren Brackwasserbrunnen im Süden der Provinz Saskatchewan wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Initiative ist von zentraler Bedeutung für das ambitionierte Projekt Aurora, welches in Zusammenarbeit mit Saltworks Technologies darauf abzielt, innovative Verfahren zur Lithiumgewinnung zu entwickeln. Der Brunnen spielt eine essenzielle Rolle bei der Wasserversorgung der Demonstrationsanlage des Projekts, da er das Brackwasser bereitstellt, das in sauberes Prozesswasser umgewandelt werden soll.

Bereits wurde die Genehmigung zur Analyse des Grundwassers erteilt, was einen bedeutsamen Fortschritt in Richtung einer möglichen kommerziellen Produktion darstellt. Die Verantwortlichen erwarten in naher Zukunft positive Bescheide auf die weiteren beantragten Genehmigungen, die zur vollständigen Wiederinbetriebnahme des Brunnens erforderlich sind.

Paul Schubach, Chief Operating Officer von EMP Metals, hebt die strategische Bedeutung dieses Schrittes hervor, da das Unternehmen bewusst den Einsatz von Brackwasser priorisiert, um nicht in Konkurrenz zu traditionellen Süßwasserquellen zu treten. Dies unterstreicht das ökologische Verantwortungsbewusstsein von EMP Metals und unterstützt die Nachhaltigkeitsziele des Projekts.

Das ultimative Ziel des Projekts Aurora ist es, die Effizienz und Rentabilität der Lithiumgewinnung aus Sole zu maximieren. Dies soll durch die Verarbeitung zu gereinigtem Lithiumchlorid erreicht werden, was eine vielversprechende Perspektive für die Lithiumindustrie darstellt. EMP Metals trägt dabei mit seinen umfassenden Mineralrechten und strategischen Bohrprogrammen maßgeblich zur Innovation und zum wirtschaftlichen Aufschwung in der Region bei.

Die Unterstützung durch die lokale Regierung und die Gemeinden wird von EMP Metals besonders hervorgehoben. Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Projekts und verdeutlicht das Potenzial dieser Partnerschaft für die regionale Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Ressourcen. Alle Beteiligten zeigen sich zuversichtlich, dass das Projekt Aurora neue Maßstäbe in der Lithiumindustrie setzen wird.