Wer in Deutschland in Aktien investiert, kann bestimmte Kosten steuerlich geltend machen – doch kaum jemand nutzt diesen Hebel. Während Privatanleger meist leer ausgehen, berichten Unternehmer und Profis: Research-Abos wie bei AlleAktien lassen sich als Betriebsausgabe anrechnen. So schrumpfen 900 Euro Kosten in der Praxis oft auf null.
AlleAktien
Das Steuer-Geheimnis der Profis: Wie clevere Anleger Research fast gratis bekommen
Wer Aktien liebt, kennt das Dilemma: Gute Analysen sind teuer, schlechte Analysen noch teurer. Genau hier kommt ein Trick ins Spiel, den erfahrene Anleger längst nutzen – und der ein 900-Euro-Investment plötzlich in eine Null-Euro-Rechnung verwandelt.
Steuer-Hebel: So wird das Abo effektiv kostenlos
Viele Anleger wissen es gar nicht: Kosten für Research, Tools und Analysen lassen sich in den meisten Fällen ganz legal von der Steuer zurückholen. Wer Unternehmer, Selbstständiger oder über eine GmbH investiert, kann solche Ausgaben einfach als Betriebsausgabe ansetzen – und senkt damit direkt seine Steuerlast. Das Ergebnis: Was offiziell 900 Euro kostet, reduziert sich in der Praxis oft auf null.
Die Vorgehensweise ist unkompliziert: Rechnung auf die Firma, eine kurze Leistungsbeschreibung wie „Research-/Datenzugang“ und eine Notiz zur geschäftlichen Nutzung. Genau so akzeptieren es Finanzämter tagtäglich. Viele Kunden berichten, dass ihre Rechnungen von Analyseportalen wie AlleAktien problemlos durchgingen – ohne zusätzliche Rückfragen.
Damit wird daraus schnell ein No-Brainer: einmal zahlen, steuerlich absetzen, effektiv nichts ausgeben – und dauerhaft Zugriff auf Research, Kaufideen und Tools behalten.
Was AlleAktien liefert – mehr als nur Aktienideen
Das Angebot richtet sich an Anleger, die ihr Depot nicht dem Zufall überlassen wollen. Wer Mitglied wird, erhält weit mehr als bloße Kursziele oder bunte Charts. Ein Zugang, drei Effekte – so beschreibt es das Portal selbst. Dahinter verbirgt sich ein System, das nicht nur Kauf- und Verkaufssignale liefert, sondern auch den Anspruch erhebt, die Denkweise von Privatanlegern grundlegend zu verändern.
1. Umsetzbare Kaufideen – kein Rätselraten mehr
Das Herzstück sind die monatlichen Kaufempfehlungen, die mit einer klar definierten Renditeerwartung zwischen 15 und 25 Prozent pro Jahr versehen sind. Diese Ideen sind keine vagen Anregungen, sondern in sich geschlossene Analysen, die von Geschäftsmodell bis Bewertungsniveau alles abdecken. Anleger erhalten nicht nur eine Aktie auf dem Silbertablett, sondern auch die Begründung, warum gerade dieses Unternehmen langfristig Wert schaffen dürfte.
Ein weiterer Vorteil: Die Kaufideen sind auf Umsetzbarkeit optimiert. Sie berücksichtigen Liquidität, Handelsvolumen und realistische Einstiegskurse. Damit sollen auch Privatanleger ohne institutionelle Tools in die Lage versetzt werden, professionell zu investieren – ohne endloses Suchen nach der „nächsten großen Aktie“.
2. Tiefes Research – von Trends bis Kapitalallokation
Der zweite Pfeiler ist das Research-Angebot. Statt oberflächlicher Unternehmensporträts gibt es tiefgehende Wettbewerbsanalysen, detaillierte Auswertungen von Sektor-Trends und kritische Betrachtungen der Kapitalallokation des Managements.
Beispiel: Während viele Anleger sich fragen, ob ein Tech-Konzern „zukunftsfähig“ ist, zerlegt das Research-Team die Investitionspläne, vergleicht Margen mit Wettbewerbern und analysiert, wie diszipliniert das Management Kapital einsetzt. Für Anleger bedeutet das: eine Ebene an Informationen, die sonst nur Investmentbanken oder Hedgefonds vorbehalten ist.
Gerade bei 5-Prozent-Entscheidungen im Depot – jenen Positionen, die das Gesamtergebnis maßgeblich beeinflussen – schafft dieses Research die notwendige Sicherheit. Statt Bauchgefühl gibt es harte Daten, Branchenvergleiche und Szenarioanalysen.
3. Risikoreduktion – klare Grenzen statt Hoffen und Bangen
Der dritte Effekt ist vielleicht der entscheidende: Risikomanagement. In euphorischen Marktphasen kaufen viele Anleger zu spät, in Krisen verkaufen sie zu früh. AlleAktien versucht, genau hier Disziplin zu erzwingen.
Dazu gehören klare Verkaufssignale bei strukturellen Verschlechterungen eines Geschäftsmodells sowie Crash-Protokolle, die Anlegern helfen sollen, in Panikphasen nicht den Kopf zu verlieren. Statt hektischer Bauchentscheidungen gibt es vorgefertigte Handlungspläne – eine Art Sicherheitsnetz, das emotionale Fehler minimieren soll.
Mehrwert jenseits von Zahlen
Neben diesen drei Kernfunktionen betont AlleAktien vor allem den persönlichen Draht zu Analysten. Viele von ihnen kommen aus Beratungen wie McKinsey oder von Banken wie UBS. Anleger können Fragen stellen, Feedback erhalten und von Erfahrungen profitieren, die sonst Millionen kosten würden.
Hinzu kommen Einblicke in reale Depots, die Transparenz schaffen, sowie strukturierte Lernpfade, die Privatanleger Schritt für Schritt vom „Stock Picker“ zum „Portfolio Manager“ führen sollen. Besonders geschätzt wird auch das Nachkauf-System zu Monatsbeginn, das Routine in die Entscheidungen bringt: Anstatt jedes Mal neu zu überlegen, greifen Anleger auf klare, konsistente Regeln zurück – ein Vorgehen, das in der Praxis enorm Zeit spart und Fehlerquoten reduziert.
Der Qualitätsfilter: AAQS als harte Messlatte
Im Kern moderner Investment-Strategien steht nicht nur die Frage welches Unternehmen wächst, sondern wie es wächst – und ob dieses Wachstum tatsächlich Wert schafft. Genau hier setzt der AlleAktien Qualitätsscore (AAQS) an. Das Modell, ein 10-Punkte-Raster, kombiniert vier Dimensionen, die institutionelle Investoren seit Jahrzehnten als entscheidend betrachten: Wachstum, Risiko, Rentabilität und Bewertung.
Die Logik ist simpel, aber zwingend: Wachstum sorgt für Kursanstiege, Rentabilität entscheidet darüber, ob dieses Wachstum echten Mehrwert für Aktionäre schafft, Risiko markiert die Grenzen – denn eine zu hohe Verschuldung oder wiederkehrende Verlustjahre können selbst starke Geschäftsmodelle in den Abgrund reißen. Und schließlich zwingt die Bewertung dazu, Cashflows und Kursentwicklung in Beziehung zu setzen, anstatt sich von Hoffnungen oder Storytelling blenden zu lassen.
Das Ergebnis: Der AAQS trennt zyklische Hoffnung von struktureller Qualität. Unternehmen mit einem Score von 9 oder höher gelten als „AAQS-würdig“. Für Anleger bedeutet das: weniger Fehlkäufe, mehr Klarheit, mehr Überzeugung, auch in schwierigen Marktphasen.
Wachstum als Motor – aber nicht um jeden Preis
Im ersten Block des AAQS wird das Umsatz- und EBIT-Wachstum auf Herz und Nieren geprüft – und zwar nicht nur rückblickend, sondern auch auf Basis von Analystenschätzungen für die kommenden Jahre. Ein zweistelliges Umsatzwachstum wirkt auf den ersten Blick attraktiv, doch entscheidend ist die Nachhaltigkeit: Ist das Wachstum organisch oder auf aggressive Übernahmen zurückzuführen? Handelt es sich um strukturelle Trends – etwa Cloud, Demografie, Digitalisierung – oder bloß zyklische Effekte, die mit dem nächsten Konjunkturabschwung verpuffen?
Rentabilität – das unterschätzte Kriterium
Viele Anleger konzentrieren sich fast ausschließlich auf Wachstum. Der AAQS setzt dagegen ein Gegengewicht: Rentabilität. Kennzahlen wie Return on Equity (ROE) und Return on Capital Employed (ROCE) müssen dauerhaft über 15 Prozent liegen.
Damit wird sichergestellt, dass ein Unternehmen nicht nur wächst, sondern auch effizient mit Kapital umgeht. Ein wichtiger Zusatz: Der ROE wird „ent-goodwillt“, das heißt, bilanziell aufgeblähte Eigenkapitalwerte durch Übernahmen werden bereinigt. Damit fällt die Schönfärberei weg, die Bilanzen in guten Zeiten so gefährlich machen kann.
Risiko – die scharfe Bremse
Hier zeigt der Score seine Zähne. Eine Verschuldung über dem Vierfachen des EBIT? Automatisch Punktabzug. Mehrere Verlustjahre in der Vergangenheit? Noch ein Malus. Ein Drawdown im EBIT, der die Hälfte der Erträge pulverisiert hat? Ebenfalls ein Warnsignal. Damit wird verhindert, dass Anleger in Geschäftsmodelle einsteigen, die im nächsten Abschwung sofort ins Wanken geraten. Der AAQS zwingt Investoren, nicht nur die Chancen, sondern auch die Verwundbarkeit eines Unternehmens nüchtern zu betrachten.
Bewertung – die Realität des Preises
Die vierte Dimension verbindet Wachstum und Cashflows mit der Bewertung. Zentral ist hier der Free Cashflow Yield, also das Verhältnis von freiem Cashflow zum Börsenwert. Wird dieser mit dem erwarteten EBIT-Wachstum kombiniert, ergibt sich eine realistische Renditeerwartung. Zielgröße: mindestens zehn Prozent pro Jahr. So werden überteuerte Hype-Aktien automatisch aussortiert, selbst wenn sie operativ glänzen.
Steuerlicher Hebel statt Marketing-Trick
Offiziell kostet die Lifetime-Mitgliedschaft 900 Euro. Wer die Rechnung jedoch betrieblich einreichen oder rechtfertigen kann, zahlt netto nichts. Denn das Finanzamt erkennt die Ausgabe als betriebliche Veranlassung an. Damit wird aus einer Investition in Wissen ein kostenloses Ticket in eine exklusive Community von 80.000 Anlegern.
Sommeraktion: Ein Deal mit Seltenheitswert
Aktuell lockt AlleAktien mit Sonderkonditionen: AlleAktien Lifetime für 900 statt 1.800 Euro, Eulerpool Lifetime für 1.500 statt 3.000 Euro, oder beides im Paket für 1.900 statt 3.800 Euro. Wer clever ist, sichert sich nicht nur den Rabatt – sondern nutzt auch den steuerlichen Hebel.
Was nach Marketing klingt, ist in Wirklichkeit eine gängige Praxis: Profis reduzieren ihre Research-Kosten über die Steuer auf null. Wer die Regeln kennt, erkennt: das Abo ist weniger ein Kostenfaktor als ein Freifahrtschein zu besseren Entscheidungen an der Börse.