05. Mai, 2026

Wirtschaft

Veränderungen der Sozialversicherung 2025: Entlastung oder Belastung?

Veränderungen der Sozialversicherung 2025: Entlastung oder Belastung?

und 2025 wird keine Ausnahme sein. Die Sozialversicherungsbehörde in den USA hat bereits einige ihrer Pläne für das kommende Jahr offenbart, und nicht all diese Änderungen werden erfreulich sein. Eine dieser Anpassungen könnte für einige besonders schmerzhaft werden. Zunächst bleibt der FICA-Steuersatz bei unverändert 15,3 %, wobei dieser zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen aufgeteilt wird. Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der Anzahl der Einkünfte, die ab dem neuen Jahr der Sozialversicherungssteuer unterliegen. Die maximale Verdienstgrenze, die derzeit bei 168.600 Dollar liegt, wird 2025 auf 176.100 Dollar angehoben. Zu diesen Anpassungen betrifft eine weitere Änderung diejenigen, die bereits Sozialversicherungsleistungen beziehen und gleichzeitig arbeiten. Der Schwellenwert, ab dem Leistungen gekürzt werden, erhöht sich auf 23.400 Dollar für diejenigen, die noch das reguläre Rentenalter nicht erreicht haben. Für Personen, die in ihrem Rentenjahr Einkünfte erzielen, erhöht sich diese Grenze auf 62.160 Dollar. Ironischerweise könnte die schmerzhafteste Anpassung 2025 eine Maßnahme sein, die eigentlich Unterstützung bieten soll. Alle Empfänger von Sozialversicherungsleistungen erhalten ab Januar eine Anpassung der Lebenshaltungskosten (COLA) von 2,5 %. Ziel dieser Anpassung ist es, die Kaufkraft der Rentenleistungen angesichts der Inflation zu schützen. Doch die geringe Erhöhung könnte für viele nicht ausreichend sein, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten zu decken. Besonders auffällig ist, dass diese COLA die niedrigste Erhöhung seit 2020 darstellt. Dies könnte zwar niedrigere Inflation bedeuten, aber für Rentner steigen insbesondere medizinische Kosten oft schneller als die allgemeine Inflation. Berichten zufolge stiegen die Kosten für medizinische Dienstleistungen im letzten Jahr um 3,8 %, während der Verbraucherpreisindex nur um 2,4 % zulegte.