Kurs-Sturz bei Arm: KI-Wunderkind enttäuscht trotz Rekord-Zahlen
Die Arm-Aktie stürzt nachbörslich um acht Prozent ab. Während Umsatz und Gewinn die Erwartungen pulverisieren, klafft bei den Lizenzeinnahmen eine gefährliche Lücke.
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Die Arm-Aktie stürzt nachbörslich um acht Prozent ab. Während Umsatz und Gewinn die Erwartungen pulverisieren, klafft bei den Lizenzeinnahmen eine gefährliche Lücke.
Während die globale Pharma-Elite im Preissumpf versinkt, feiert GSK ein fulminantes Comeback. Mit einem unerwartet starken Schlussspurt 2025 fegt der britische Riese alle Analystenschätzungen vom Tisch.
Während der dänische Rivale Novo Nordisk in den Seilen hängt, zündet Eli Lilly die nächste Stufe im Kampf um den Billionen-Markt der Abnehmspritzen. Mit einer Umsatzprognose von bis zu 83 Milliarden Dollar für 2026 lässt der US-Gigant die Konkurrenz alt aussehen.
ServiceNow übertrifft mit 3,57 Mrd. Dollar Umsatz alle Erwartungen, doch die Aktie stürzt um 24 % ab. Trotz neuer Allianzen mit OpenAI und Anthropic sowie Zukäufen für 12 Mrd. Dollar flüchten Anleger panisch. Der KI-Hype wird für den Software-Riesen zur existenziellen Zerreißprobe an der Börse.
Das Technologieunternehmen PVA Tepla hat 2025 deutlich weniger Umsatz und Gewinn erzielt. Für 2026 erwartet das Management zwar leicht steigende Erlöse, doch die Prognosen liegen unter den Markterwartungen. Erst ab 2027 soll das Geschäft laut dem Vorstand in Wettenberg wieder Fahrt aufnehmen.
Das Geschäftsmodell von IREN mutiert zum hochriskanten Hebel auf die Volatilität von Bitcoin und die Hardware-Blase bei Nvidia-Chips. Anleger ignorieren die drohende Überhitzung und treiben die Marktkapitalisierung in absurde Höhen von über 17 Milliarden USD.
Der US-Konzern erzwingt durch radikale Preissenkungen von bis zu 15 Prozent bei Lay's und Doritos eine Rückkehr zur Erschwinglichkeit. Dieser beispiellose Rückzug ist die Quittung für jahrelange Preisexzesse, die das Absatzvolumen in Nordamerika massiv erodieren ließen.
Der drohende Patentverlust für Kernprodukte wie Januvia zwingt den US-Pharmagiganten zu einer drastischen Senkung der Jahresprognose für 2026. Konzernchef Rob Davis scheitert mit seinen defensiven Ausblicken an den hohen Renditeerwartungen der Wall Street.
Walt Disneys Bilanz ist ein Alarmsignal hinter glänzenden Fassaden. Während Parks und Kreuzfahrtschiffe zehn Milliarden Dollar einsammeln, implodiert der Gewinn im Film- und Seriengeschäft um über 33 Prozent. Iger setzt alles auf eine Streaming-Wette, die erst jetzt Früchte trägt.
Das Jahr 2025 markiert für die Schweizer Privatbank Julius Bär eine Zäsur. Während das Kerngeschäft mit einem Rekord bei den verwalteten Vermögen glänzt, reißen die Aufarbeitung des Signa-Debakels und der Rückzug aus Brasilien tiefe Löcher in die Bilanz.
Der Schweizer Uhren-Gigant Swatch schockt die Anleger mit einem Gewinnrückgang von 89 Prozent. Doch während der Profit fast vollständig verdampft, schüttet der Konzern eiskalt Millionen an die Aktionäre aus – ein riskanter Hochseilakt auf Kosten der Substanz?
Trotz 712 Millionen Euro Umsatz rutscht Ritter Sport in die roten Zahlen. Hohe Rohstoffpreise und der Druck des Handels belasten die Bilanz.
Der Kurs reagiert kühl, obwohl die Zahlen warm sind. American Express legt zum Jahresende 2025 bei Umsatz und Gewinn zu, bleibt aber hinter der Dynamik der Branche zurück. Während Anleger bei Wettbewerbern Wachstumsfantasie kaufen, sehen sie bei Amex vor allem eines: Kreditrisiko.
Der schwedische Haushaltsriese überrascht mit starken Q4-Zahlen, doch CEO Yannick Fierling warnt vor einer düsteren Zukunft in Nordamerika und setzt die Ausschüttung aus.
Der britische Billigflieger verzeichnet durch die Italien-Expansion rote Zahlen im ersten Quartal. Dennoch signalisieren die Pauschalreisesparte und die aktuelle Buchungslage eine starke Erholung für den Sommer.
Der Volkswagen-Partner reagiert auf die stockende Nachfrage nach Assistenz- und Autonomiesystemen – und setzt die Erwartungen für das kommende Jahr bewusst niedriger an.
Der SDax-Konzern verzeichnet im Auftaktquartal deutliche Rückgänge bei Umsatz und Marge. Besonders das China-Geschäft bremst, doch die Langfristprognose bleibt unangetastet.
Die Q3-Zahlen zeigen Licht und Schatten: Während eine Millionen-Rückstellung belastet, signalisieren steigende Ticketpreise und stabilere Boeing-Lieferungen eine Trendwende.