Schott Pharma warnt vor Gegenwind – und bremst die Erwartungen für 2026
Der Pharmazulieferer rechnet nur mit minimalem Wachstum. Die Marge sinkt, der mittelfristige Ausblick wird gestutzt.
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Der Pharmazulieferer rechnet nur mit minimalem Wachstum. Die Marge sinkt, der mittelfristige Ausblick wird gestutzt.
Der Rückversicherer erhöht sein Gewinnziel für 2026, stärkt die Eigenkapitalrendite und verschärft den Kurs gegenüber Aktionären.
Trotz sinkender Gewinne erhöht der Kupferkonzern die Dividende – ein Schritt, der die Ertragskraft des Geschäfts und das Vertrauen in den Ausblick unterstreichen soll.
Der Konzern meldet das stärkste Quartal seiner Geschichte und hebt schon wieder die Jahresziele an. Der AI-Boom macht aus dem Traditionshersteller einen Wachstumstitan – vorerst ohne erkennbare Bremsen.
Der Computerhersteller plant bis 2028 den Abbau von bis zu 6000 Stellen. Zugleich warnt CEO Enrique Lores vor steigenden Kosten und enttäuscht mit einem schwachen Ausblick. Für Anleger wächst die Sorge, dass der Konzern den technologischen Umbruch nicht schnell genug meistert.
Der französische Spirituosenhersteller rutscht beim Gewinn deutlich ab, doch der neue CEO Franck Marilly verspricht eine strategische Wende. Vor allem die Schwäche in den USA und China zwingt das Haus hinter Rémy Martin und Cointreau zum Kurswechsel.
Eine deutlich niedrigere Gewinnprognose schickt die Aktie des Traktorbauers auf Talfahrt. Zölle, hohe Kosten und sinkende Margen im Kerngeschäft belasten den US-Konzern überraschend stark.
Die Holidays-Sparte soll bis 2030 einen Vorsteuergewinn von 450 Millionen Pfund erzielen – ein zentraler Baustein der neuen Strategie.
Zoom meldet 2,01 Dollar EPS und übertrifft Analystenschätzungen deutlich – Aktie springt vorbörslich an.
Alibaba übertrifft die Umsatzerwartungen mit 247,8 Milliarden Yuan – Aktie steigt vorbörslich um 2,5 Prozent.
Der Düsseldorfer Rüstungskonzern hebt seine mittelfristigen Ziele deutlich an. Bis 2030 sollen Umsatz und Profitabilität kräftig steigen – getragen von Marineaufträgen, globaler Aufrüstung und strategischen Übernahmen.
Siemens Energy will seine kriselnde Windtochter bis 2028 wieder stabil profitabel machen. Vorstandschef Christian Bruch kündigt „stark cash positive“ Ergebnisse an – nach Jahren voller Pannen, Milliardenverlusten und Produktionsfehlern.
Der Ticket- und Konzertkonzern wächst auch im dritten Quartal und hält seine Jahresprognose stabil. Hinter den Zahlen zeigt sich, wie robust das Live-Geschäft geworden ist – und wo Eventim trotz Rückenwinds genauer hinsehen muss.
Palo Alto Networks liefert solide Wachstumszahlen, enttäuscht aber ausgerechnet dort, wo Anleger in Zeiten knapper IT-Budgets am sensibelsten reagieren: beim Gewinn. Die Aktie reagiert prompt und gibt vorbörslich deutlich nach – ein Warnsignal für die gesamte Cybersecurity-Branche.
Der Spezialchemiekonzern rutscht trotz niedriger Bewertung immer tiefer. Analysten halbieren Kursziele, die Führung warnt vor einer historischen Branchenkrise – und ein Ende ist nicht in Sicht.
Der österreichische Versicherer steigert in den ersten neun Monaten Ergebnis und Profitabilität deutlich. Geringere Unwetterschäden, wachsende Prämien und eine verbesserte Kostenstruktur beflügeln das Geschäft.
Chinas Suchmaschinenpionier rutscht im Werbemarkt tiefer ab, doch ausgerechnet das Cloud- und KI-Geschäft bringt neues Momentum. Für Anleger stellt sich nun die Frage: Steht Baidu vor einer strategischen Neuorientierung?
Die Vienna Insurance Group hebt ihre Jahresprognose an – und das nicht zu knapp. Nach einem unerwartet starken Neunmonatsgeschäft traut sich der Konzern erstmals ein Ergebnis jenseits der Milliardenmarke zu. Was hinter der neuen Zuversicht steckt – und welche Fragen offen bleiben.
Der Temu-Mutterkonzern setzt in einer verunsicherten Wirtschaft auf radikale Preisaktionen. Der Plan geht auf: Umsatz und Gewinn steigen deutlich, während die Konkurrenz unter Druck gerät. Doch der Erfolg hat Nebenwirkungen – für Verbraucher, Händler und geopolitische Beziehungen.
Die neuen Quartalszahlen des wertvollsten Unternehmens der Welt sollen Zweifel an einer KI-Blase zerstreuen. Doch während Nvidia weiter Rekorde meldet, bleibt offen, ob die weltweiten Milliardeninvestitionen in Rechenzentren jemals die erhofften Renditen bringen.