Private-Equity-Unternehmen beabsichtigen, sich im Jahr 2025 von einer Reihe europäischer Portfoliogesellschaften zu trennen, um Kapital an ihre Investoren zurückzufließen zu lassen. Doch es gibt ein Hindernis: Aktienmarktinvestoren sind zurückhaltend gegenüber den Schuldenbergen, die diese Unternehmen mit sich bringen könnten.
Infolgedessen suchen die Beteiligungsgesellschaften nach Möglichkeiten, ihre Bilanzen zu bereinigen, wobei sie teilweise selbst einen Teil der finanziellen Last übernehmen. Eine vielversprechende Strategie besteht darin, Schulden in eine separate Unternehmensstruktur auszulagern. Dadurch würde der Eigenkapitalbedarf beim Börsengang reduziert, und die Schuldenexposition könnte verringert werden, wie Banker es darlegen.