Die stille Blase der Zuversicht – warum die Märkte ruhig bleiben, obwohl die Welt wankt
Die Kapitalmärkte wirken stabil, obwohl Kriege, Protektionismus, KI-Euphorie, Schulden und Demografie die Konjunktur bremsen. Dahinter steckt ein Erwartungsparadoxon: Ausgerechnet die Ahnung, dass sich alles ändert, hält vorerst alles ruhig – mit hohen Risiken für die Zeit danach.
Während geopolitische Spannungen, Schulden und Klimarisiken zunehmen, zeigen die Kapitalmärkte kaum Nervosität – ein trügerisches Gleichgewicht, das Ökonomen als „Erwartungsparadoxon“ beschreiben: Aus Angst vor Veränderung halten Investoren am Status quo fest.
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