Der langjährige Premierminister Indiens, Manmohan Singh, ist im Alter von 92 Jahren verstorben. Als enger Vertrauter der Gandhi-Familie und Architekt der wirtschaftlichen Liberalisierung des Landes, hinterlässt Singh ein monumentales Erbe, das die indische Wirtschaft nachhaltig prägte. Lokale Medienberichte zufolge wurde Singh in kritischem Zustand ins AIIMS-Krankenhaus in Delhi eingeliefert, bevor sein Tod bekannt gegeben wurde. Singh galt als eine der herausragendsten Führungspersönlichkeiten Indiens und genoss über Parteigrenzen hinweg Respekt und Anerkennung. Premierminister Narendra Modi würdigte Singh auf der Social-Media-Plattform X als „einen der angesehensten Führer“ und drückte der Nation und der Familie des Verstorbenen sein Beileid aus. Der Verlust des angesehenen Politikers hinterlässt eine signifikante Lücke in der politischen Landschaft Indiens.
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Indien trauert um wirtschaftlichen Reformer Manmohan Singh