Temu und Shein trotzen Zollhammer
Donald Trump wollte die chinesischen Billigplattformen mit Strafzöllen ausbremsen. Doch aktuelle Zahlen zeigen: Statt Einbruch gibt es Wachstum – weil Temu und Shein ihr Geschäftsmodell in Rekordzeit umbauten.
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Donald Trump wollte die chinesischen Billigplattformen mit Strafzöllen ausbremsen. Doch aktuelle Zahlen zeigen: Statt Einbruch gibt es Wachstum – weil Temu und Shein ihr Geschäftsmodell in Rekordzeit umbauten.
Von Arbeitsmarktdaten über Inflationszahlen bis zur Aufrüstung in Niedersachsen: In den kommenden Tagen reiht sich ein potenzieller Marktimpuls an den nächsten. Die InvestmentWeek gibt einen Überblick, worauf Entscheider in Politik und Wirtschaft jetzt achten müssen.
Der schwache US-Arbeitsmarktbericht hat die Hoffnungen der Anleger auf eine baldige Zinssenkung befeuert. Doch Experten warnen: Die Federal Reserve könnte länger hart bleiben, als es vielen lieb ist.
Am Freitag tritt Fed-Chef Jerome Powell ans Mikrofon – und Anleger weltweit halten den Atem an. Seine Worte könnten entscheiden, ob die Rekordrally weiterläuft oder abrupt stoppt.
Die US-Regierung verhängt Sanktionen gegen internationale Richter und Staatsanwälte, weil diese Ermittlungen gegen Amerikaner und Israelis führen. Der Strafgerichtshof wehrt sich – doch das politische Signal ist klar.
Beim Ukraine-Treffen im Weißen Haus versprechen die USA vage Sicherheitsgarantien, während der Krieg weiter eskaliert. Die Europäer feiern kleine Worte als großen Erfolg – doch Washington und Brüssel sind uneins über Kurs, Tempo und Ziel.
Die Zahl klingt harmlos, doch sie deutet auf ein strukturelles Problem hin: Die US-Arbeitskräfte schrumpfen. Das verheißt nichts Gutes – weder für das Wachstum noch für die Stabilität des amerikanischen Konsummodells.
30 Millionen Menschen in Not, Hunger, Cholera, Söldner – während der Sudan kollabiert, schauen Europa und die USA aus politischem Kalkül weg. Ein Land im Ausnahmezustand – und eine Welt, die sich wegduckt.
Wegen der US-Strafzölle ziehen Schweizer Unternehmen Konsequenzen. Doch statt Amerika zu folgen, geht der Blick in Richtung Berlin – trotz aller Standortprobleme.
Nach dem überraschenden Treffen zwischen Trump und Putin in Anchorage bekräftigen acht EU-Staatschefs ihre Solidarität mit der Ukraine. Doch Ungarns Premier Orbán sendet ein ganz anderes Signal – und irritiert die Partner erneut.
Das Gipfeltreffen in Alaska endete ohne greifbare Ergebnisse. Während Trump den Kremlchef mit symbolischen Gesten aufwertete, bleibt Europa zwischen Ernüchterung und wachsender Unsicherheit zurück.
Donald Trump traf Wladimir Putin in Alaska – und ließ die Welt mit mehr Fragen als Antworten zurück. Zwei Sätze des US-Präsidenten lassen Europa besonders aufhorchen.
Pakistans Polizei nimmt Hunderte Afghanen fest, die längst eine Aufnahmezusage für Deutschland haben. Berlin reagiert spät – und riskiert, dass Schutzbedürftige in ein unsicheres Heimatland abgeschoben werden.
Donald Trump steht vor einem diplomatischen Moment, der über seine gesamte Präsidentschaft hinaus wirken könnte: Am Freitag trifft er in Alaska Wladimir Putin, um über ein Ende des Ukraine-Kriegs zu sprechen.
China meldet, ein US-Kriegsschiff vom umstrittenen Riff vertrieben zu haben. Washington spricht von legitimer Durchfahrt – und stellt klar: Peking hat kein Vetorecht auf offener See.
Der ukrainische Präsident reist unangekündigt in die Hauptstadt. Gemeinsam mit Kanzler Merz und führenden EU-Politikern will er verhindern, dass Donald Trump und Wladimir Putin über Kiews Zukunft im Alleingang entscheiden.
Ein Sandwich in den Achtzigern war der Beginn einer Freundschaft, die Steve Witkoff heute mitten ins Machtzentrum der US-Außenpolitik katapultiert hat. Donald Trumps Sondergesandter verhandelt in den heißesten Konflikten der Welt – mit einer Bilanz, die so umstritten ist wie sein Stil.
Donald Trump verkauft seine Handelspolitik als Siegzug für „America First“. In Wirklichkeit höhlt er den Wettbewerb aus, macht Lobbyisten stärker – und lässt die US-Verbraucher zahlen.
Ein Glasfaserkabel soll Europa, den Nahen Osten und später Indien verbinden – doch Ankara droht mit militärischen Mitteln, um den Bau zu stoppen. Hinter dem Streit steckt weit mehr als nur Technik.
Während sich Donald Trump auf ein Treffen mit Wladimir Putin vorbereitet, wächst in Europa die Sorge, zwischen Washington und Moskau zerrieben zu werden. Für den Kreml ist das mehr als nur ein diplomatischer Termin – es ist eine Gelegenheit, den Westen auseinanderzutreiben.