Zölle? Ja, aber bitte nicht bei uns!
Trump provoziert, Brüssel verspricht Geschlossenheit – doch hinter den Kulissen der EU herrscht ein erbitterter Kampf um nationale Interessen, digitalpolitische Selbstblockade und geopolitische Naivität.
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Trump provoziert, Brüssel verspricht Geschlossenheit – doch hinter den Kulissen der EU herrscht ein erbitterter Kampf um nationale Interessen, digitalpolitische Selbstblockade und geopolitische Naivität.
Trumps Zollexzesse treiben Investoren in den Franken, den Yen und den Euro. Doch der Vertrauensverlust in den US-Dollar hat weitreichendere Folgen als nur Währungsturbulenzen.
US-Technologieaktien steigen nach kurzfristiger Zollausnahme. Doch der Kurswechsel wirkt fragil: Trump dementiert eine Ausnahme und kündigt neue Handelsmaßnahmen an. Der Markt feiert – zitternd.
Die US-Währung verliert drastisch an Vertrauen. Der Dollar schwankt wie die Devise eines Schwellenlandes. Anleger fliehen, Peking pokert. Was wie ein Handelsstreit begann, wird zur systemischen Gefahr für die USA.
Produzentenpreise in China sinken seit 30 Monaten. Der verschärfte Zollstreit mit den USA beschleunigt diesen Trend – mit Folgen für globale Lieferketten, Gewinne und die Stabilität der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt.
Nach einem Treffen mit Netanjahu droht US-Präsident Trump dem Iran mit einem Militärschlag unter israelischer Führung – noch vor Beginn neuer Gespräche. Der Ton in Washington wird schärfer, während Teheran plötzlich auf Investoren setzt.
Westliche Geheimdienste schlagen Alarm: Russlands Armee kommt kaum noch voran. Die Gewinne schrumpfen, die Verluste steigen – und Kiew schlägt gezielt zurück. Was hinter dem plötzlichen Momentumverlust steckt.
Während der US-Präsident fast alle Handelspartner mit Strafzöllen belegt, bleibt ausgerechnet Russland verschont. Die offizielle Begründung: Friedensverhandlungen. Doch dahinter steckt weit mehr.
Die plötzliche Zollpause des US-Präsidenten ist keine Strategie, sondern eine Reaktion auf die Märkte. Denn was Trump nicht von China, Europa oder Elon Musk überzeugt hat, hat am Ende die Wall Street erledigt.
Nach einem beispiellosen Zoll-Trommelfeuer rudert Donald Trump plötzlich zurück. 90 Tage Pause – offiziell Teil einer Strategie, inoffiziell womöglich der teuerste Rückwärtsgang seiner Präsidentschaft.
Die US-Regierung setzt ein Zeichen im Streit mit der Übergangsregierung in Juba: Alle Visa für Südsudanesen werden widerrufen, der Schutzstatus läuft aus – betroffen sind Tausende.
Unsicherheit bei Jobs, Zöllen, Renten und Krediten: Sechs Amerikanerinnen erzählen, wie sie unter der wirtschaftspolitischen Kehrtwende in den USA leiden – und warum große Lebensentscheidungen auf unbestimmte Zeit vertagt sind.
Trumps China-Kurs trifft nicht nur Peking – sondern auch jene, die sich von Peking lösen wollten. Seine Strafzölle reißen Gräben auf, die Asiens Wirtschaftsordnung neu vermessen.
Mit massiven Gegenzöllen, Exportkontrollen und Sanktionen antwortet Peking auf Trumps Zollpolitik. Die Märkte brechen ein – und deutsche Unternehmen geraten zwischen die Fronten.
Während Donald Trump um Einfluss am Panamakanal ringt, übernimmt ausgerechnet Maersk die Eisenbahnverbindung zwischen Atlantik und Pazifik. Für die USA ist das ein geopolitischer Rückschlag – für Europas Logistikkonzerne ein strategischer Coup.
Donald Trump will Amerikas Handelsdefizit durch Zölle und eine gezielte Schwächung des Dollars bekämpfen – und riskiert damit eine tektonische Verschiebung in der globalen Wirtschaftsordnung. Ein Plan zwischen ökonomischer Rebellion und finanzpolitischer Selbstzerstörung.
25 Prozent Einfuhrzoll auf Autos und Teile: Donald Trump lässt die nächste Zollbombe platzen – und legt damit eine zentrale US-Branche lahm. Nicht nur Hersteller zittern, auch Verbraucher zahlen kräftig drauf. Besonders hart trifft es deutsche Marken wie Audi, Porsche und Volkswagen.
Trumps Zollhammer trifft Europas Gesundheitsbranche ungleich: Während Pharmaunternehmen wie Bayer und Sanofi profitieren, rutschen Siemens Healthineers und Philips tief ins Minus.
Mit Strafzöllen auf EU-Importe will der US-Präsident die heimische Industrie stärken – doch Ökonomen warnen: Die Hauptleidtragenden sind Amerikas eigene Bürger.
Justizminister Tuzson kündigt Rückzug aus dem IStGH an – der Schritt folgt offenbar auf den Haftbefehl gegen Israels Premier Netanjahu. Kritiker warnen vor einem politischen Dammbruch mitten in Europa.