Zoll auf Pause – doch der Konflikt bleibt
Die EU verschiebt ihre Gegenmaßnahmen gegen Trumps Strafzölle – vorerst. Was nach Diplomatie aussieht, ist in Wahrheit ein riskantes Spiel auf Zeit. Der Konflikt ist da. Und er wächst.
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Die EU verschiebt ihre Gegenmaßnahmen gegen Trumps Strafzölle – vorerst. Was nach Diplomatie aussieht, ist in Wahrheit ein riskantes Spiel auf Zeit. Der Konflikt ist da. Und er wächst.
Die Investmentbank Goldman Sachs sieht in den neuen US-Zöllen von Donald Trump nicht nur Risiken für Asiens Märkte – sondern möglicherweise sogar eine Börsenchance. Doch der Blick ins Detail offenbart, wie ungleich die Folgen verteilt sind.
US-Präsident Donald Trump kündigt massive Strafzölle gegen Kanada an – und droht nun auch Europa mit pauschalen Importabgaben. Der Konflikt trifft globale Lieferketten zur Unzeit.
Mit drastischen Strafzöllen auf brasilianische Waren schürt US-Präsident Trump einen transkontinentalen Handelskonflikt – und mischt sich offen in die Justizpolitik des südamerikanischen Landes ein.
Souveräne KI ist kein Schlagwort mehr – sie ist zur geopolitischen Währung geworden. Staaten ringen um digitale Unabhängigkeit, Europa hinkt hinterher. Ausgerechnet ein US-Konzern bietet sich nun als Brückenbauer an: NVIDIA.
Die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten brechen ein. Der wichtigste Absatzmarkt schwächelt – nicht nur wegen der Konjunktur, sondern wegen politischer Unsicherheit.
Die USA erzielen Rekordeinnahmen, Europa steht unter Druck – und Donald Trump inszeniert sich als Gewinner. Doch hinter dem Zollstreit steckt eine andere Geschichte.
Tech-Milliardär Elon Musk will die politische Mitte erobern – mit einer neuen Partei, der „America Party“. Der Bruch mit Donald Trump ist endgültig. Jetzt wird’s ernst.
Der Dollar hat sein schlechtestes Halbjahr seit 1973 hinter sich. Investoren verlieren das Vertrauen in die USA – politisch wie wirtschaftlich. Die ersten wetten bereits auf den Kursverfall. Für Sparer entstehen ungewohnte Chancen.
Statt in Stade Erdgas umzuwandeln, ist das schwimmende Terminal „Energos Force“ auf Abwegen. Und das, während Deutschlands Speicher nur halbvoll sind. Was läuft da schief?
Washington kappt die Lieferung wichtiger Abwehrraketen – und stellt plötzlich die eigenen Interessen über die Hilfe für Kiew. Für Selenskyj wird das zur Gefahr.
Deutschland ächzt unter der nächsten Hitzewelle. Die Temperaturen kratzen an der 40-Grad-Marke, seit Monaten regnet es kaum. Ist das der Klimawandel? Ja – aber nicht nur. Ein Faktencheck über heiße Tage, trockene Böden und den Irrtum von der großen Dürre.
Kanada kippt seine Digitalsteuer – ausgerechnet am Vorabend ihres Inkrafttretens. Der Grund: massiver Druck aus Washington. Für die EU ist das ein Warnschuss. Denn Trumps Handelsstrategie hat ein klares Ziel: Unterwerfung durch Eskalation.
Im Westjordanland attackieren radikale Siedler das letzte christliche Dorf – ausgerechnet das friedliche Taybeh mit seiner Bierbrauerei. Während international das Entsetzen wächst, schweigt Israels Regierung. Und die Armee? Greift nicht die Täter an – sondern deren Opfer.
Im Nordostatlantik entdecken Forscher über 1000 Atommüllfässer – ein Relikt aus Zeiten, in denen der Ozean als Endlager galt. Die Spur führt zu einem verschwundenen Kapitel der Industrialisierung – mit bis heute ungeklärten Risiken für Umwelt, Fischerei und Gesundheit.
Die InvestmentWeek-Recherche zeigt, wie der einstige Magnet für Vermögende zum Auswanderungsland wird. 2025 verlässt ein Rekordwert von 16.500 Millionären das Vereinigte Königreich.
Ein interner Geheimdienstbericht stellt die Wirksamkeit der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen massiv infrage. Trump reagiert wie gewohnt: laut, wütend, faktenresistent.
Islamistischer Selbstmordanschlag in Damaskus erschüttert die christliche Gemeinde – Experten warnen vor eskalierender religiöser Gewalt im Nahen Osten
Wegen der eskalierenden Lage im Nahen Osten weichen Fluggesellschaften auf den afghanischen Luftraum aus – ein Gebiet ohne Flugsicherung, mit begrenzter Sicherheit und überraschendem Profiteur: den Taliban.
Ein beispielloses Datenleck legt offen, wie sorglos im digitalen Raum mit unseren Zugangsdaten umgegangen wird. Die Zahl ist monströs – und trotzdem verschwindet das Thema schon wieder von der Bildfläche.