Sparschock bei der WHO – Milliarden fehlen
Mit dem Ausstieg der USA und Argentinien stürzt die Weltgesundheitsorganisation in ihre schwerste Finanzierungskrise seit Jahrzehnten. Der geplante Pandemievertrag wird zur Nebensache.
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Mit dem Ausstieg der USA und Argentinien stürzt die Weltgesundheitsorganisation in ihre schwerste Finanzierungskrise seit Jahrzehnten. Der geplante Pandemievertrag wird zur Nebensache.
Portugal wählt die radikale Rechte zweitstärkste Kraft, in Polen steht ein überraschend enges Rennen bevor – und in Rumänien wird ein Rechtsaußen gerade noch gestoppt. Drei Urnengänge, die die politische Landkarte Europas verschieben.
Beim ersten Spitzentreffen seit dem Brexit streben Brüssel und London neue Formen der Zusammenarbeit an – im Zentrum steht ein 150-Milliarden-Euro-Rüstungsfonds, zu dem das Vereinigte Königreich gerne Zugang hätte. Doch wie viel Nähe verträgt die neue Partnerschaft?
Die USA verlieren ihr letztes Top-Rating – Moody’s zieht die Reissleine und verweist auf Haushaltsrisiken, explodierende Zinskosten und politische Lähmung. Was das für Märkte und Investoren bedeutet.
Offiziell herrscht Eiszeit. Doch hinter den Kulissen sondieren Konzerne und Mittelständler bereits Szenarien für die Zeit nach dem Krieg. Während Kanzler Merz die Fronten härtet, wird in Firmenzentralen heimlich wieder russisch gedacht.
Russland schickt Ideologen statt Präsidenten, die USA folgen Putins Taktik – und der ukrainische Präsident reist allein in ein Gesprächsformat, das sich von Anfang an selbst untergräbt.
Mit der neuen Plattform „TechEU“ will die Europäische Investitionsbank den Technologiestandort Europa stärken – und endlich den Rückstand zu den USA aufholen. Der Plan ist ambitioniert, das Zeitfenster eng.
US-Präsident Donald Trump verkündet bei seinem Besuch in Riad Investitionszusagen von nie dagewesenem Ausmaß – darunter ein Rüstungspaket über 142 Milliarden Dollar. Doch hinter der Zahlenschlacht stehen altbekannte Risiken, geopolitische Ambitionen und unbeantwortete Fragen.
Der US-Präsident will Kremlchef Putin mit Zöllen, Sanktionen und einer möglichen Reise in die Türkei zu Verhandlungen drängen. Doch in Moskau bleibt es still. Noch.
In der „Woche der Entscheidung“ rückt der Ukrainekrieg wieder ins Zentrum der Weltpolitik – nicht auf dem Schlachtfeld, sondern auf diplomatischer Bühne. Warum jetzt jeder redet, aber niemand wirklich verhandelt – und was Trump mit alledem zu tun hat.
Ein gemeinsamer Waffenstillstand ab Montag, härtere Sanktionen und ein klares Ultimatum an Moskau: Europa und die USA erhöhen geschlossen den Druck auf Russland. Doch Putin schweigt – noch.
US-Finanzminister warnt vor Zahlungsunfähigkeit im August – Mitten in der Kongresspause droht Washington der finanzielle Stillstand. Die InvestmentWeek analysiert die Folgen für Märkte, Wirtschaft und globale Stabilität.
Russland will verhandeln – aber ohne vorherige Waffenruhe. Die Ukraine fordert den Stopp aller Angriffe, bevor sie Gespräche aufnimmt. Die „Koalition der Willigen“ zeigt sich skeptisch.
Historische Einigung in Genf: Washington und Peking senken ihre Strafzölle drastisch. Die Märkte feiern – aber wie lange hält die Atempause?
Mehrere US-Spitzenpolitiker fordern den Stopp der Geheimdienstkooperation mit Deutschland – ausgerechnet wegen des Verfassungsschutzes. Was wie ein diplomatischer Eklat klingt, ist Ausdruck eines gefährlichen Missverständnisses.
Der US-Präsident kündigt ein „bedeutendes“ Handelsabkommen an – ohne Details, aber mit maximalem Effekt auf die Märkte. Hinter dem PR-Coup steckt wohl ein Deal mit Großbritannien. Europa dürfte das nicht gefallen.
Der neue Papst stammt aus Chicago, spricht vier Sprachen, spielt Wordle – und will die Kirche erneuern. Doch seine Aufgabe ist nicht weniger als eine Gratwanderung zwischen Kontinuität und Kurswechsel.
Nach Luftangriffen, Drohnenabschüssen und Dutzenden Toten steht Südasien vor einer Eskalation, wie es sie seit Jahrzehnten nicht mehr gab. Nun ruft ausgerechnet China zur Besonnenheit auf. Die Welt schaut besorgt auf Kaschmir – und schweigt verdächtig laut.
In Ungarn wächst der kulturelle Gegenentwurf zum autoritären Kurs der Regierung. In Budapest trotzen Kaffeehäuser, Autoren und Intellektuelle der politischen Enge. Angeführt von einem Deutschen, der die Stadt zum literarischen Zentrum macht.
Jerusalem beschließt massive Militäroffensive: Zehntausende Reservisten werden einberufen, eine Besetzung Gazas steht im Raum, ein Gegenschlag gegen den Iran wird vorbereitet. Das Risiko einer regionalen Eskalation war selten größer.