Die Zukunft des Gastransits durch die Ukraine könnte eine entscheidende Wende erleben. Sollte bis Mittwoch keine Einigung in letzter Minute erzielt werden, droht ein Stopp milliardenschwerer Gasströme. Die Ukraine sieht sich einem zunehmenden Druck ausgesetzt. Der slowakische Premierminister Robert Fico sowie eine Gruppe zentral- und osteuropäischer Unternehmen fordern vehement, dass das Gas weiterhin ungehindert von der östlichen Grenze der Ukraine mit Russland zu den Abnehmern in der Europäischen Union strömt. Dies erfolgt vor dem Hintergrund einer auslaufenden Transitvereinbarung, deren Gültigkeit am 31. Dezember endet.
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Gastransit durch Ukraine steht am Scheideweg