10. Februar, 2026

Wirtschaft

Europas Weg zu wirtschaftlicher Stabilität: Macron betont Notwendigkeit von Einheit und Innovation

Der Präsident der Französischen Republik, Emmanuel Macron, hat in einem eindrucksvollen Appell die Notwendigkeit eines koordinierten europäischen Engagements betont, um im intensiven globalen Wettbewerb, insbesondere mit den wirtschaftlichen Großmächten China und den USA, souverän bestehen zu können. In einem exklusiven Interview mit führenden Publikationen, darunter die renommierte 'Süddeutsche Zeitung' und 'Le Monde', hob Macron die essentielle Dringlichkeit hervor, Europa zu einem stärkeren und autonomeren Akteur auf der Weltbühne zu entwickeln.

Macron argumentierte eindringlich, dass Europa seine Investitionen erheblich ausweiten müsse, um die wirtschaftliche Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern. Dabei sei nicht nur der Schutz der bestehenden Wirtschaft von Bedeutung, sondern ebenso die Etablierung neuer strategischer Handelsallianzen sowie die Förderung von Investitionen in fortschrittliche Technologiebereiche, die als wegweisend für die Zukunft gelten. Ohne derartige Initiativen, warnte er, bestehe die Gefahr eines spürbaren Einflussverlustes Europas zu Gunsten anderer globaler Akteure in den kommenden Jahren.

Besonders besorgt zeigt sich Macron über den aktuellen Rückstand Europas in entscheidenden Bereichen wie Verteidigung, technologischer Fortschritt und ökologische Innovation im Vergleich zu seinen transatlantischen und asiatischen Konkurrenten. Der Präsident rief zu gemeinsamen europäischen Anstrengungen auf und schlug die Implementierung gemeinschaftlicher Finanzierungsmechanismen wie Eurobonds vor. Diese sollen es ermöglichen, gezielt in kritische Sektoren wie grüne Technologien, künstliche Intelligenz und Quantencomputing zu investieren.

Darüber hinaus sieht Macron eine bedeutende Chance darin, Europa als ernstzunehmende Alternative zur US-Dollar-Dominanz zu positionieren. Dabei könnte die Stärkung der finanziellen Attraktivität Europas, unterstützt durch robustere demokratische Strukturen, nicht nur die wirtschaftliche Position der Region festigen, sondern auch die globale Abhängigkeit vom Dollar mindern. Dies würde neue Investitionsmöglichkeiten eröffnen und könnte sowohl innerhalb Europas als auch weltweit Wachstumsimpulse generieren.