Der Dax-Neuling Gea pulverisiert die Finanzprognosen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025
Der Maschinen- und Anlagenbauer Gea hat im Geschäftsjahr 2025 eine herausragende finanzielle Performance geliefert. Angetrieben von lukrativen Großaufträgen verzeichnete das Unternehmen einen signifikanten Anstieg des Auftragseingangs um 6,7 Prozent auf insgesamt 5,9 Milliarden Euro.
Auch auf der Umsatzseite zeigte sich eine solide Dynamik innerhalb des Konzerns. Die Erlöse kletterten um 1,4 Prozent auf 5,5 Milliarden Euro, wobei das organische Umsatzwachstum bei exakt 3,7 Prozent lag.

Die Profitabilität des Maschinenbauers entwickelte sich stark überdurchschnittlich. Das operative Ergebnis vor Restrukturierungsaufwand stieg von 837 Millionen Euro im Vorjahr auf nunmehr 907 Millionen Euro an.
„Die operative Umsatzrendite vor Restrukturierung lag 2025 bei 16,5 Prozent und damit höher als prognostiziert“, so das Management von Gea.
Die ambitionierte Wachstumsstrategie für 2026 verspricht eine signifikant höhere Profitabilität
Für die nahe Zukunft legt der Konzern die Messlatte für die finanzielle Entwicklung noch weiter nach oben. Bis zum Geschäftsjahr 2026 peilt Gea ein beschleunigtes organisches Umsatzwachstum in einer Spanne zwischen fünf und sieben Prozent an.
Parallel zum Umsatz soll die Margenqualität konsequent weiter ausgebaut werden. Die Ebitda-Marge vor Restrukturierungsaufwand wird für 2026 in einem Zielkorridor zwischen 16,6 und 17,2 Prozent erwartet.
Von dieser fundamentalen Stärke profitieren direkt die Anteilseigner. Die Dividende wird deutlich um 15 Cent auf 1,30 Euro je Aktie angehoben, was die starke Cash-Generierung des Unternehmens eindrucksvoll unterstreicht.


