Die große DAX-Lüge: Warum der Rekordlauf jetzt in einem Blutbad enden könnte
Anleger tappen im Dunkeln: Geopolitische Brandherde und wackelnde US-Börsen bedrohen die jüngsten Gewinne massiv.
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Anleger tappen im Dunkeln: Geopolitische Brandherde und wackelnde US-Börsen bedrohen die jüngsten Gewinne massiv.
OMV sichert sich staatliche Millionen für ein Wasserstoff-Mega-Projekt. Gleichzeitig steht die Aktie an einer entscheidenden Schwelle, die Anleger reich machen könnte.
Der Hansagold-Fonds durchbricht die Schallmauer von einer Milliarde US-Dollar. Eine Analyse zeigt, warum Anleger gerade jetzt massiv Kapital in dieses spezifische Produkt umschichten.
Die DZ Bank senkt den fairen Wert, hält aber an ihrer Kaufempfehlung fest. Der Grund liegt weniger in der aktuellen Bewertung als in einer strategischen Weichenstellung, die Rheinmetall zum reinen Rüstungsunternehmen macht.
Nasdaq und NYSE drängen in den 23-Stunden-Handel. Europa prüft, Frankfurt ist technisch bereit. Doch der Schritt in die Nacht hat seinen Preis.
Die Prognose fällt aus dem Rahmen. Während viele Strategen für die kommenden Jahre vor allem Risiken betonen, setzt die Deutsche Bank für den S&P 500 ein Kursziel von 8.000 Punkten bis Ende 2026.
Jahrelang blockiert, nun wieder in Bewegung: Der Markt für Übernahmen und Börsengänge von KI-Firmen taut auf. In den USA bereiten sich die Schwergewichte vor, in Europa wächst der Verkaufsdruck – und erstmals auch die Chance.
Deutsche Privatanleger investieren so viel wie nie zuvor in ETFs. Sparpläne, Handelsvolumen und durchschnittliche Raten erreichen 2025 neue Rekorde.
Der Investment Outlook 2026 zeichnet ein Marktbild, das vielen Anlegern nicht gefallen dürfte. Aktien bleiben chancenreich, aber gefährlich konzentriert. Anleihen liefern wieder Einkommen. Der entscheidende Faktor heißt Selektion.
Zwischen Weihnachten und Neujahr gelten an den internationalen Börsen besondere Regeln. Verkürzte Handelstage, komplette Schließungen und unterschiedliche Feiertagstraditionen in Europa und den USA sorgen jedes Jahr für Verwirrung.
Ein möglicher SpaceX-Börsengang jenseits der Billionenmarke rückt die Raumfahrt plötzlich ins Zentrum der Finanzmärkte. Saxo Bank entwirft ein Extremszenario – und trifft damit einen Nerv.
Die NVIDIA-Aktie treibt den Tech-Markt weiter an. Historische Muster sprechen für eine Fortsetzung bis 2026 – doch genau darin liegt das Risiko. Wann aus Wachstum Überhitzung wird, ist die zentrale Frage für Anleger.
Börsengänge versprechen Wachstum, Aufmerksamkeit und schnelle Gewinne. Doch gerade vor dem IPO entscheidet sich, ob Anleger investieren oder spekulieren. Wer ein Unternehmen richtig bewertet, erkennt früh, wann Vorsicht geboten ist.
Hohe Tech-Gewinne und monatliche Ausschüttungen: Ein Nasdaq-ETF von J.P. Morgan verspricht rund zehn Prozent Ertrag pro Jahr. Möglich macht das eine aktive Optionsstrategie. Doch das Modell hat klare Chancen – und Grenzen.
Der kanadische Rohstoffkonzern Almonty hat in Südkorea mit dem aktiven Abbau begonnen. Die Sangdong-Mine markiert den Übergang vom Projektentwickler zum Produzenten – und verschiebt die geopolitische Statik im Wolframmarkt.
Die Gewinne stagnieren, der Index steigt – und die Bewertung läuft davon. 2026 wird entscheiden, ob der Dax teuer bleibt, günstiger wird oder sich weiter von seinen Fundamentaldaten entfernt.