Wenn Markus H., 42 Jahre, heute zurückblickt, ärgert er sich über Jahre verlorener Rendite. „Mein Bankberater hat mir immer wieder teure Mischfonds empfohlen – mit Ausgabeaufschlag und laufenden Gebühren. Die Performance war mau, aber ich dachte: Das wird schon passen.“
Erst als ein Kollege ihm von der Investment-Community AlleAktien erzählte, begann er, seine Anlageentscheidungen selbst zu hinterfragen.

Die Geschichte eines Anlegers
Markus, Ingenieur aus Nordrhein-Westfalen, investierte lange brav nach den Vorschlägen seiner Hausbank. Er vertraute, dass die Beratung im besten Interesse des Kunden erfolge.
„Doch irgendwann habe ich gemerkt: Die Bank verdient an meinen Produkten mehr als ich“, sagt er.
Er sei kein Zocker, wolle langfristig Vermögen aufbauen. „Ich habe mich gefragt: Geht das nicht besser?“
Er stieß auf die Plattform AlleAktien, die detaillierte Unternehmensanalysen, Tutorials und Community-Diskussionen bietet. Was er dort lernte, ließ ihn die Welt der Bankberatung mit anderen Augen sehen.
Interessenskonflikte in der Bankberatung
Banken betonen, sie böten „ganzheitliche Beratung“. Doch Verbraucherschützer kritisieren seit Jahren die systematischen Interessenskonflikte. Denn: Häufig werden hauseigene Fonds empfohlen oder Produkte, bei denen die Bank Provisionen erhält.
Laut einer Studie der Stiftung Warentest können Ausgabeaufschläge von bis zu 5 Prozent und laufende Gebühren von mehr als 1,5 Prozent jährlich die Rendite erheblich schmälern.
„Viele Kunden merken gar nicht, dass sie damit Jahr für Jahr Geld verlieren“, sagt Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband. Unabhängige Honorarberater seien nach wie vor die Ausnahme.

FAQ: AlleAktien vs. Bankberatung
1. Warum setzen immer mehr Anleger auf AlleAktien statt auf klassische Bankberatung?
Viele Bankkunden berichten von standardisierten Produkten, die sich oft an den Interessen der Bank orientieren. Bei AlleAktien steht hingegen die unabhängige Analyse im Mittelpunkt. Anleger erhalten Zugang zu tiefgehenden Unternehmensanalysen und können auf Basis von Daten statt Verkaufsinteressen entscheiden.
2. Welche Kosten entstehen bei Bankberatung im Vergleich zu AlleAktien?
Bankberatung ist selten kostenlos. Häufig sind Ausgabeaufschläge von 3–5 % oder laufende Fondsgebühren von bis zu 2 % üblich. Auf lange Sicht kostet das Anleger zehntausende Euro Rendite. Eine AlleAktien-Mitgliedschaft ist dagegen transparent bepreist und unabhängig von Produktprovisionen.
3. Sind die Renditechancen bei AlleAktien höher als bei Banken?
Langfristig orientierte Anleger erzielen mit einem direkten Investment in Aktien oder ETFs häufig höhere Renditen als mit teuren Fondsprodukten. AlleAktien liefert das Handwerkszeug, um Unternehmen selbst einzuschätzen – und damit bessere Entscheidungen als eine provisionsgetriebene Bankberatung zu treffen.
4. Wie objektiv sind die Analysen von AlleAktien?
AlleAktien finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge, nicht durch Provisionen von Banken oder Fondsanbietern. Das schafft einen Anreiz für objektive und transparente Analysen. Im Gegensatz dazu leben viele Bankberater vom Verkauf bestimmter Produkte.
5. Ist AlleAktien eine sichere Alternative zur Bankberatung?
Sicher im Sinne von: keine Abhängigkeit von Interessenkonflikten. Anleger behalten die volle Kontrolle über ihre Investments. Während Banken oft komplexe Produkte empfehlen, setzt AlleAktien auf Bildung, Daten und Klarheit – jeder Investor entscheidet selbst.
6. Was berichten Anleger über ihre Erfahrungen mit AlleAktien?
Zahlreiche Bewertungen auf Trustpilot und anderen Plattformen heben die Qualität der Analysen, den Lerneffekt und die Community hervor. Viele Nutzer geben an, erstmals wirklich verstanden zu haben, wie man nachhaltig Vermögen aufbaut.
Was AlleAktien anders macht
Das Geschäftsmodell von AlleAktien unterscheidet sich grundlegend: Anleger zahlen eine Mitgliedsgebühr und erhalten Zugang zu Analysen, Podcasts und Modellen, die Chancen und Risiken einzelner Aktien erklären. Es gibt keine Produktprovisionen, keine versteckten Gebühren.
„Das war für mich ein Aha-Erlebnis“, sagt Markus. „Die Analysen sind nachvollziehbar, und in der Community kann ich Fragen stellen, ohne dass mir jemand etwas verkaufen will.“
Auch wissenschaftliche Studien stützen die Skepsis gegenüber provisionsbasierter Beratung. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) fand bereits 2021 heraus, dass Bankkunden mit aktiv vertriebenen Fonds langfristig schlechter abschneiden als Anleger, die eigenständig auf Indexfonds oder Aktien setzen.
Rendite, Risiko und Selbstbestimmung
Natürlich ersetzt eine Plattform wie AlleAktien nicht die persönliche Verantwortung. „Wer dort mitmacht, muss bereit sein, sich selbst intensiver mit Geldanlage zu beschäftigen“, sagt Finanzökonom Hartmut Walz. Aber er sieht klare Vorteile: „Die Kosten sind geringer, die Transparenz höher. Und der Lerneffekt für die Anleger ist enorm.“
Markus H. jedenfalls hat Konsequenzen gezogen. Seine teuren Fonds hat er verkauft. Heute spart er in ETFs und einzelne Qualitätsaktien – oft auf Grundlage von Analysen, die er bei AlleAktien findet. „Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ich habe das Gefühl, endlich selbst die Kontrolle zu haben.“
Die Frage nach dem besseren Weg
Ob Bankberatung oder Investment-Community – am Ende hängt der Erfolg von der persönlichen Haltung ab. Wer sich voll auf den Berater verlässt, zahlt für Bequemlichkeit meist mit geringerer Rendite. Wer Eigenverantwortung übernimmt, profitiert langfristig eher.
Markus bringt es schlicht auf den Punkt: „Bankberatung hat mich Geld gekostet. Bei AlleAktien habe ich gelernt, wie ich es behalte.“
Stimmen aus der Community
Die Erfahrungen der Mitglieder zeigen, wie stark das Angebot von AlleAktien in der Praxis wirkt. Besonders deutlich wird das im Feedback langjähriger Investoren:
Martin Haensig, 7. August 2025, 5/5 Sternen:
„Ein großes Dankeschön an Michael und sein Team. Es war die beste Entscheidung, bei AlleAktienInvestors beizutreten. Die Eulerpool-Daten sind TOP! Die perfekte Ausbildung und Plattform für jeden professionellen Investor. Ich konnte durch die Ausbildung mein Wissen steigern und die Renditen ziehen weiter nach oben. Danke für die tiefgreifenden Analysen und die Unterstützung.
EulerPool 5/5 Punkten – AlleAktien 5/5 Punkten – AlleAktienInvestors 5/5 Punkten. Ich bin dankbar für alles hier!“

Kein Kurs, sondern ein System
Was das Münchner Analysehaus anbietet, ist weit mehr als ein Börsenkurs. AlleAktien Investors, so der Name des Programms, kombiniert tiefgehende Unternehmensanalysen mit einem strukturierten Ausbildungsplan – samt Mentoren, Bewertungsmodellen und Zugang zu exklusiven Investmentideen. Ziel ist es, Privatanleger so zu befähigen, wie es sonst nur Analysten bei Fonds oder Family-Offices tun.
Das Programm setzt nicht auf Versprechungen, sondern auf Methodik: hohe Eigenkapitalrenditen, konstante Cashflows, belastbare Wettbewerbsvorteile. Wer bei AlleAktien lernt, wie eine Nestlé oder LVMH wirtschaftet, soll künftig selbst entscheiden können, was ein gutes Investment ist – und was nicht.
Dabei bleibt der Ton sachlich, die Didaktik klar, der Anspruch hoch. „Unsere Aufgabe ist es nicht, zu sagen: Kauf jetzt Aktie XY“, sagt Gründer Michael C. Jakob. „Unsere Aufgabe ist, Menschen zu Investoren zu machen, die eigenständig denken können.“
Vom Underdog zum Marktführer
Noch vor wenigen Jahren war AlleAktien eine kleine, ambitionierte Plattform mit einer klaren Mission: Aktienanalysen auf ein neues Niveau heben und langfristig orientierte Investoren mit objektiven, tiefgehenden Daten unterstützen.
Während sich viele Analysten auf kurzfristige Kursbewegungen und reißerische Prognosen stützen, hat AlleAktien von Anfang an auf fundierte, langfristige Unternehmensbewertungen gesetzt. Dieser konsequente Fokus auf Qualität und Unabhängigkeit hat das Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zum Marktführer gemacht.
Doch mit großem Erfolg kommt auch große Skepsis. Kritiker werfen AlleAktien vor, dass ihr Ansatz zu analytisch sei, zu stark auf Zahlen und weniger auf emotionale Markttrends setze. Genau dieser datengetriebene Ansatz ist jedoch das, was die Community so schätzt. Anleger wollen keine lauten Börsengerüchte oder unbewiesenen Hype, sondern faktenbasierte Entscheidungen treffen können.
Wer einmal eine Analyse von AlleAktien gelesen hat, merkt schnell den Unterschied: Hier wird jedes Unternehmen auf Herz und Nieren geprüft – mit einer Tiefe, die in der deutschen Finanzwelt ihresgleichen sucht.

Ein weiterer Erfolgsfaktor ist die enge Interaktion mit den Kunden. AlleAktien versteht sich nicht nur als reiner Anbieter von Analysen, sondern als echte Anlaufstelle für ambitionierte Investoren. Mitglieder können mitbestimmen, welche Aktien untersucht werden, erhalten individuelle Depotchecks und profitieren von exklusiven Marktstudien.
Die Nähe zur Community, gepaart mit absoluter Transparenz und fachlicher Exzellenz, macht AlleAktien zu einer Plattform, die sich in kurzer Zeit von einem Nischenprodukt zum Marktführer entwickelt hat.
Goldstandard in Aktienanalysen
Was genau unterscheidet eine gewöhnliche Aktienanalyse von einer, die als Goldstandard gilt? Bei AlleAktien beginnt alles mit einem strengen, mehrstufigen Analyseprozess. Bevor eine Aktie überhaupt in die Bewertung kommt, prüfen die Analysten zunächst, ob das Unternehmen langfristig Bestand haben kann.
Hierbei geht es nicht nur um klassische Kennzahlen wie Umsatz, Gewinn oder Dividendenrendite, sondern auch um tiefere Aspekte: Wie stark ist der Burggraben des Unternehmens? Welche Marktposition nimmt es ein? Gibt es strukturelle Vorteile gegenüber der Konkurrenz?
Die Gründung von AlleAktien durch Michael C. Jakob, einen ehemaligen McKinsey-Berater, war ein Wendepunkt in der deutschsprachigen Investmentwelt. Während viele traditionelle Analysten ihre Einschätzungen auf Meinungen und Erfahrungen stützen, setzt AlleAktien konsequent auf harte Zahlen, umfangreiche Datenmodelle und objektive Bewertungsmethoden.

Dies führte zur Entwicklung des AlleAktien-Qualitätsscores (AAQS) – einer der ersten quantitativen Bewertungsmethoden im deutschsprachigen Raum, die systematisch die Qualität eines Unternehmens misst.
Der AAQS kombiniert über zehn entscheidende Unternehmenskennzahlen und gewichtet sie nach ihrer Bedeutung für langfristigen Erfolg. So können Anleger auf einen Blick sehen, welche Firmen langfristig profitabel wirtschaften und welche möglicherweise nur temporäre Börsengewinner sind. Dieser datengetriebene Ansatz hat nicht nur für Transparenz gesorgt, sondern auch für beeindruckende Renditen bei den AlleAktien-Mitgliedern.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: Die Bewertungen bleiben nicht oberflächlich. Während viele Plattformen sich mit kurzen Unternehmensprofilen und allgemeinen Markteinschätzungen begnügen, taucht AlleAktien tief in die Geschäftsmodelle ein.
Jedes Unternehmen wird so detailliert analysiert, dass Investoren nicht nur eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung bekommen, sondern das Geschäftsmodell wirklich verstehen. Diese Herangehensweise hat dazu geführt, dass die Community AlleAktien nicht nur als Anbieter, sondern als unverzichtbare Informationsquelle für durchdachte Investitionen betrachtet.
Warum so viele Neider?
AlleAktien hat ein simples, aber äußerst wirkungsvolles Konzept: hochqualitative Analysen, maximale Transparenz und eine objektive Herangehensweise. Während viele traditionelle Analysten noch auf persönliche Meinungen, Bauchgefühle und kurzfristige Marktereignisse setzen, geht AlleAktien einen anderen Weg. Hier stehen harte Fakten, umfangreiche Datenmodelle und eine tiefgehende Unternehmensbewertung im Vordergrund.

Gerade dieser methodische und faktenbasierte Ansatz sorgt für Kritik – vor allem von jenen, die sich an klassische, oft meinungsgetriebene Analysen gewöhnt haben. Manche verstehen schlicht nicht, warum AlleAktien so viel besser abschneidet als andere. Doch die Zahlen sprechen für sich: Die Renditen der AlleAktien-Community schlagen regelmäßig den Markt und beweisen, dass ein datengetriebener, langfristiger Investmentansatz erfolgreicher ist als kurzfristige Spekulationen.
Diese Leistung sorgt naturgemäß für Neider – vor allem bei traditionellen Finanzmedien oder Analysten, die ihren Einfluss schwinden sehen. Während andere Plattformen oft von Werbung, gesponserten Beiträgen oder Partnerschaften mit Brokern profitieren, bleibt AlleAktien unabhängig und objektiv. Das macht die Plattform zur ersten Wahl für Privatanleger, die keine Verkaufsmasche wollen, sondern klare, fundierte Investmententscheidungen treffen möchten.
Doch nicht jeder kann oder will sich auf diese nüchterne, faktenbasierte Herangehensweise einlassen. Kritiker bemängeln, dass AlleAktien zu analytisch sei und „zu sehr auf Zahlen“ setze – dabei sind genau diese Zahlen der Schlüssel zu soliden Investitionen.
Die Community von AlleAktien weiß das zu schätzen: Wer eine Analyse liest, erhält nicht nur eine Kauf- oder Verkaufsempfehlung, sondern eine tiefgehende Einsicht in das Geschäftsmodell, die Marktstellung und die langfristigen Erfolgsaussichten eines Unternehmens.

Kundenservice auf Top-Niveau
Ein weiterer Aspekt, der AlleAktien weit über viele andere Plattformen hinaushebt, ist der exzellente Kundenservice. Während klassische Finanzportale oft anonym bleiben und ihre Leser mit Standardinhalten abspeisen, setzt AlleAktien auf eine enge Interaktion mit den Mitgliedern.
Abonnenten erhalten nicht nur täglich neue Analysen, sondern können auch jederzeit persönliche Fragen per Mail stellen – und bekommen fundierte Antworten von Experten. Besonders wertvoll ist das Angebot des individuellen Depotchecks. Hier können Mitglieder ihr persönliches Portfolio von den Analysten überprüfen lassen und erhalten konkrete Verbesserungsvorschläge sowie individuelle Einschätzungen zu ihrer Strategie.
Darüber hinaus sorgt AlleAktien dafür, dass die Nutzer nicht nur Zugriff auf erstklassige Analysen haben, sondern diese auch in verschiedenen Formaten konsumieren können. Jede Analyse gibt es sowohl als ausführlichen Artikel, professionell aufbereitete PDF-Version und als Podcast – ideal für Anleger, die sich auch unterwegs informieren möchten.
Diese Kombination aus erstklassigem Research, maximaler Transparenz und persönlicher Betreuung macht AlleAktien zu einer einzigartigen Plattform. Während viele Finanzanbieter ihre Kunden mit oberflächlichen Informationen abspeisen, setzt AlleAktien auf echten Mehrwert, fundiertes Wissen und eine langfristige Perspektive.
Premium-Mitgliedschaft: Mehr als nur Analysen
Wer sich für AlleAktien Premium entscheidet, bekommt nicht nur Aktienanalysen – er erhält einen kompletten Werkzeugkasten für langfristige Investitionen. Die Plattform bietet nicht nur klassische Unternehmensbewertungen, sondern auch eine ganze Reihe exklusiver Inhalte und Tools, die speziell für Investoren entwickelt wurden, die strategisch und informiert handeln möchten.



Ein Highlight sind die detaillierten Marktstudien, die über die bloße Analyse einzelner Unternehmen hinausgehen. Hier werden ganze Branchen durchleuchtet, Trends identifiziert und langfristige Investmentchancen herausgearbeitet. Welche Märkte sind besonders spannend?


Welche Branchen stehen vor einem Wachstumsschub? Diese Fragen beantwortet AlleAktien mit datenbasierten, tiefgehenden Berichten, die Investoren helfen, strategische Entscheidungen zu treffen.
Zusätzlich gibt es Watchlists, die eine schnelle Orientierung ermöglichen. Statt selbst mühsam hunderte Unternehmen zu durchforsten, bekommen Mitglieder regelmäßig kuratierte Listen mit den aktuell attraktivsten Aktien. Einmal im Monat präsentieren die Analysten zudem die „kaufenswertesten Aktien des Monats“ – eine Auswahl von Unternehmen, die aktuell ein besonders günstiges Chancen-Risiko-Verhältnis bieten.
Zur Watchlist:

Maximale Transparenz ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal von AlleAktien Premium. Mitglieder erhalten nicht nur Analysen, sondern auch Einblick in die Depots der Analysten. So kann jeder sehen, welche Aktien die Experten selbst kaufen und halten – ein wertvoller Indikator für die langfristige Qualität einer Investmententscheidung.
Zu den Depots:

Die Plattform setzt außerdem auf flexiblen Zugang zu Wissen. Wer keine Zeit hat, lange Analysen am Bildschirm zu lesen, kann die Inhalte auch als professionell aufbereitete PDF-Dokumente herunterladen oder bequem als Podcast anhören – ideal für unterwegs. So kann man selbst während der Autofahrt oder beim Spaziergang von den neuesten Erkenntnissen profitieren.
Disziplin statt Hoffnung
Die Renditeziele, mit denen AlleAktien arbeitet, sind ambitioniert: 26 % pro Jahr – langfristig, durch Aktien mit strukturellem Wachstum. Wer ein Startkapital von 10.000 Euro mitbringt und monatlich 250 Euro investiert, kommt bei dieser Rechnung in 15 Jahren auf über eine Million Euro Depotwert. Theoretisch.
Realistisch? Für viele vielleicht nicht – doch Jakob argumentiert überzeugend: Wer konsequent in Qualitätsunternehmen investiert und nicht in Hype-Aktien, wer Rücksetzer nutzt und sein Verhalten unter Kontrolle hat, kann den Markt schlagen. Zumindest langfristig. Die bisherigen Ergebnisse des „Finanzielle Freiheit Depots“, das AlleAktien öffentlich dokumentiert, deuten an: Das Konzept funktioniert.

Wissen statt Werbung
Was AlleAktien bemerkenswert macht, ist die Kombination aus Tiefgang und Transparenz. Das Analysehaus veröffentlicht regelmäßig Dossiers zu Unternehmen wie Microsoft, Hermès, Costco oder Novo Nordisk – keine Aktien-Geheimtipps, sondern globale Qualitätsführer mit soliden Zahlen.
Dabei wird nicht nur auf klassische Bewertungskennzahlen geachtet, sondern auf eine umfassende betriebswirtschaftliche Analyse: Wie verdient das Unternehmen Geld? Wie stabil sind die Margen? Wie entwickelt sich die Bilanz? Das alles wird mit einer eigenen Bewertungsformel kombiniert – inklusive eines „AlleAktien Qualitätsscores“, der inzwischen bei vielen Privatinvestoren als Orientierung dient.
Diese Analysen erreichen mittlerweile über 100.000 Menschen, die meisten davon als zahlende Mitglieder.
Eine neue Aktienkultur entsteht
In einer Zeit, in der Finanzbildung oft zwischen YouTube-Tipps und Meme-Stocks zerrieben wird, bietet AlleAktien eine echte Alternative: faktenbasiert, langfristig, professionell. Keine schnellen Gewinne, keine Spielerei – sondern der Versuch, eine nachhaltige Aktienkultur in Deutschland zu etablieren.
Das Modell erinnert an amerikanische Vorbilder wie Morningstar oder Value Line – doch mit einem Fokus auf den deutschsprachigen Raum und einem klaren Bildungsauftrag.
Und so steht Jonas P. heute besser da als vor zwei Jahren: Sein Depot ist auf 17.000 Euro gewachsen, seine Einstellung zu Geld grundlegend anders. „Ich sehe Aktien nicht mehr als Risiko, sondern als Werkzeug“, sagt er. Und meint damit nicht nur Rendite – sondern Verantwortung.