25. Februar, 2026

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Atom-Schock: Mullahs knicken vor Trump ein – aber der Preis ist brandgefährlich

Teheran bietet US-Konzernen den Markteintritt, doch Washington hält die militärische Option offen.

Atom-Schock: Mullahs knicken vor Trump ein – aber der Preis ist brandgefährlich
Mullah-Regime unter Druck: Neuer Atom-Deal soll US-Sanktionen beenden. Doch die Bedingungen sind hart.

Die geopolitische Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, während hinter verschlossenen Türen ein diplomatischer Poker von höchster Brisanz läuft. Das iranische Regime steht offenbar unter massivem Druck und signalisiert nach zwei intensiven Verhandlungsrunden mit den USA eine signifikante Kurskorrektur.

In den laufenden Atomgesprächen deutet Teheran erstmals die Bereitschaft zu weitreichenden Zugeständnissen an. Die wirtschaftliche Zermürbung durch Sanktionen scheint Wirkung zu zeigen, doch die Gegenforderungen der Islamischen Republik stellen die US-Administration vor eine strategische Zerreißprobe.

Teheran lockt Washington mit lukrativen Öl-Verträgen und Uran-Export

Die Verhandlungsmasse, die Teheran in die Waagschale wirft, zielt direkt auf wirtschaftliche Interessen ab. Ein hochrangiger iranischer Beamter bestätigte gegenüber Nachrichtenagenturen, dass das Regime prinzipiell bereit sei, Kompromisse einzugehen. Im Zentrum steht dabei ein Tauschgeschäft: Wirtschaftliche Öffnung gegen nukleare Sicherheit.

Konkret stellt der Iran in Aussicht, US-Unternehmen als offizielle Auftragnehmer in die heimische Öl- und Gasindustrie zu integrieren. Dies wäre ein Paradigmenwechsel in der iranischen Wirtschaftspolitik. Zudem bietet Teheran an, 50 Prozent seiner hochangereicherten Uranbestände ins Ausland zu exportieren und das verbleibende Material zu verdünnen.

„Voraussetzung ist die Aufhebung der Wirtschaftssanktionen sowie die ausdrückliche Anerkennung des iranischen Rechts auf Urananreicherung“, so ein hochrangiger iranischer Beamter laut Reuters.

Ergänzend wird eine Beteiligung an einem regionalen Anreicherungskonsortium diskutiert. Diese Offerte soll westliche Sicherheitsbedenken zerstreuen, ohne dass Teheran sein Gesicht verliert oder das Atomprogramm offiziell beenden muss.

Washington erhöht den militärischen Druck und fordert totale Entwaffnung

Trotz der wirtschaftlichen Avancen bleibt die Haltung Washingtons kompromisslos hart. Die US-Regierung besteht auf einem vollständigen Verzicht auf weitere Urananreicherung. Zudem fordert sie die komplette Aufgabe der bestehenden Bestände an hochangereichertem Spaltmaterial.

Die technischen Daten untermauern die Dringlichkeit: Internationale Kontrolleure schätzen die iranischen Bestände auf über 440 Kilogramm Uran mit einem Anreicherungsgrad von bis zu 60 Prozent. Damit befindet sich das Regime nur noch einen einzigen technischen Schritt von waffenfähigem Material entfernt. Auch das Raketenprogramm soll nach dem Willen der USA massiv beschränkt werden.

„Ich erwäge im Falle eines Scheiterns der Gespräche auch einen Militärschlag“, so US-Präsident Donald Trump kürzlich zur Strategie.

Um dieser Drohung Nachdruck zu verleihen, haben die USA ihre militärische Präsenz in der Golfregion in den vergangenen Wochen signifikant verstärkt. Die Drohkulisse ist aufgebaut, während die Diplomaten versuchen, einen Deal zu finalisieren, der einen heißen Krieg verhindern soll.

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