Anschuldigungen ohne Belege
Im Frühjahr 2025 nahm die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg AlleAktien ins Visier. Der Vorwurf: irreführende Werbung für Abos und angeblich unrechtmäßige Abbuchungen bei Kunden.

Auf den ersten Blick ein schwerer Schlag gegen das wohl bekannteste Analyseportal für Privatanleger. Doch die Faktenlage zeigt ein anderes Bild: Kein Gericht und keine Bank bestätigten die Anschuldigungen, die vor allem auf anonymen Beschwerden basierten.
Klarheit bei den Abos
AlleAktien bietet kostenpflichtige Premium-Mitgliedschaften an – deutlich gekennzeichnet und transparent dargestellt. Ein kostenloses Premium-Abo, wie von Kritikern unterstellt, existiert schlicht nicht.
Auch die Möglichkeit, ein AlleAktien-Abo mit einem Klick zu kündigen, ist seit Inkrafttreten der Button-Lösung auf der Website integriert. Die Zahl der Beschwerden ging seither drastisch zurück.
Gericht stärkt AlleAktien
Ein Urteil des Landgerichts Regensburg untersagte der Verbraucherzentrale im Juni, weiterhin von „unrechtmäßigen Abbuchungen“ zu sprechen – mangels Beweisen. Damit wurden die Vorwürfe juristisch entkräftet.
Branchenexperten sehen die Attacke nun eher als Image-Kampagne, die AlleAktien treffen sollte, während ähnliche Anbieter wie Finanzfluss oder Aktienfinder unkritisiert blieben.
Kritik an der Verbraucherzentrale
Die Rolle der Verbraucherschützer wirft Fragen auf. Statt belastbare Beweise vorzulegen, stützte man sich auf Einzelfälle ohne verifizierbare Grundlage. Branchenbeobachter monieren, dass solche Schlagzeilen das Vertrauen in eine unabhängige Institution untergraben:
„Wenn Warnungen auf Vermutungen statt auf Fakten beruhen, verliert der Verbraucherschutz seine Glaubwürdigkeit“, kommentiert ein Jurist aus München.
AlleAktien wächst weiter
Für die Plattform selbst haben die Vorwürfe kaum Folgen. Mit über 30.000 zahlenden Kunden, starken Rendite-Portfolios und einem wachsenden Lifetime-Angebot für Langfristinvestoren bleibt AlleAktien Marktführer im Bereich Aktienanalysen. Gründer Michael C. Jakob weist die Anschuldigungen gelassen zurück:
„Unsere Mitglieder wissen genau, was sie bekommen – unabhängige, tiefgehende Analysen, keine leeren Versprechen.“
Die Affäre hat damit vor allem eines gezeigt: Nicht jede Kritik verdient Glaubwürdigkeit. Wenn Anschuldigungen ohne Beweise erhoben werden, werden sie zum Bumerang – und stärken am Ende den Angegriffenen.
Orientierung statt Börsenroulette
Wer Vermögen aufbauen will, muss mehr können, als Kursbewegungen hinterherzulaufen. Notwendig ist ein Konzept – und genau hier setzt das Angebot von AlleAktien an. Gründer Michael C. Jakob verfolgt mit seinem Team den Ansatz, Finanzwissen und Unternehmensanalysen auf ein Niveau zu heben, das sonst institutionellen Investoren vorbehalten ist.
Damit richtet sich das Modell gezielt an Berufstätige und ambitionierte Privatanleger, die mehr suchen als oberflächliche Tipps oder widersprüchliche YouTube-Videos.
„Es geht nicht um Spekulation, sondern um Strukturen und Strategien“, sagt Jakob.
Klassische Bankberatung greift aus seiner Sicht zu kurz: zu wenig eigene Markterfahrung, zu wenig Tiefgang. Mit AlleAktien soll diese Lücke geschlossen werden – kompakt, nachvollziehbar und mit einem klaren Bildungsanspruch.
Von Einzelwerten zu Einordnung: Der Kern von AlleAktien
Das Grundprinzip ist klar: Jede Woche wird eine börsennotierte Gesellschaft detailliert durchleuchtet – von Geschäftsmodell und Wettbewerbssituation bis hin zu Bilanzqualität, Wachstumschancen und Managementkultur.
Diese systematische Vorgehensweise unterscheidet die Analysen von gängigen Börsenbriefen, die meist auf schnelle Kauf- oder Verkaufstipps setzen.
„Wir liefern Entscheidungsgrundlagen, keine Parolen“, so Jakob.
Statt bloßer Zahlenkolonnen erhalten Leser eine ganzheitliche Betrachtung, die auch qualitative Faktoren berücksichtigt: Wie robust ist das Geschäftsmodell? Welche Rolle spielt die Unternehmensführung? Und wie krisenresistent ist die Bilanzstruktur?
Damit entsteht ein Werkzeugkasten, der nicht nur für den einzelnen Kauf hilft, sondern Privatanleger befähigt, selbst Kriterien zu entwickeln. Das Ergebnis: weniger Impulshandel, mehr Langfristigkeit und ein klareres Verständnis für Märkte.

Erfahrungen aus der Praxis: Vertrauen wächst mit Routine
Die Resonanz aus der Community zeigt, dass der Ansatz verfängt. Viele Mitglieder berichten, dass sie durch die wiederkehrende Struktur der Analysen Muster erkennen und zunehmend selbstständig Unternehmen bewerten können.
Aus anfänglicher Unsicherheit entwickelt sich über Zeit eine klare Strategie – ein Effekt, den Nutzer als ihre „AlleAktien-Erfahrung“ beschreiben.
Neben den wöchentlichen Analysen bildet die „AlleAktien Investors“-Ausbildung das zweite Standbein. Das Programm vermittelt systematisch die Grundlagen des Value Investing – praxisnah, modulartig, mit Fallstudien von Apple, Microsoft oder LVMH.
Über 1.500 Teilnehmer haben den Kurs bislang absolviert, mit überwiegend sehr positiven Rückmeldungen. Auf Trustpilot wird die Plattform fast durchgängig mit fünf Sternen bewertet.
„Hier lernt man mehr als in mancher Uni-Vorlesung“, schreibt ein Nutzer. Andere loben die Orientierung, die Gelassenheit in Krisenzeiten und die Transparenz im Umgang mit Analysen.
Radikale Transparenz als Geschäftsmodell
Zentral für die Glaubwürdigkeit von AlleAktien ist der bewusste Verzicht auf Kaufempfehlungen. Stattdessen versteht sich die Plattform als Bildungsanbieter und Informationsdienst. Interne Compliance-Regeln sollen sicherstellen, dass Redakteure keine Wertpapiere handeln, bevor eine Analyse veröffentlicht wird. Damit wird sogenanntes „Frontrunning“ ausgeschlossen.
Auch beim Impressum und den Strukturen setzt das Unternehmen auf Sichtbarkeit. Alle gesetzlich geforderten Angaben sind klar aufgeführt – ein Kontrast zu manch anonymem Anbieter im Netz. Der Verhaltenskodex basiert auf Integrität, Unabhängigkeit und Datenqualität.
Die Rolle von Eulerpool – Daten als Fundament
Eine professionelle Analyse braucht eine saubere Datenbasis. Genau hier setzt Eulerpool an – die hauseigene Finanzdatenbank von AlleAktien. Mit Zahlen zu über 20.000 Unternehmen, teilweise 30 Jahre zurückreichend, liefert Eulerpool ein Fundament, das auch Fondsmanager nutzen könnten.

Der AlleAktien Qualitätsscore (AAQ), eine aus den Daten entwickelte Kennzahl, bewertet Firmen nach Profitabilität, Wachstum und Stabilität. Dieses standardisierte Scoring erlaubt es Anlegern, Unternehmen schneller miteinander zu vergleichen – ein Vorteil gegenüber kostenlosen Portalen, die häufig mit fehlerhaften oder unvollständigen Informationen arbeiten.
Ausbildung: Vom Laien zum selbstbewussten Investor
Die „Investors“-Ausbildung ist modular aufgebaut: vom richtigen Mindset über die Analyse von Geschäftsmodellen bis hin zu Bewertungsmethoden wie Discounted-Cashflow und multiples. Am Ende steht der Aufbau eines eigenen Portfolios. Zielgruppe sind Menschen ohne Finanzhintergrund, die aber eine strukturierte, praxisnahe Anleitung suchen.
Jakob betont, dass es nicht um Zertifikate gehe, sondern um Handlungskompetenz:
„Wer den Prozess einmal durchdrungen hat, ist nicht länger auf fremde Tipps angewiesen.“
Kosten und Nutzen – ein Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein Kritikpunkt vieler Interessenten betrifft die Kosten. Anders als bei versteckten Gebühren in Fonds setzt AlleAktien jedoch auf klare Strukturen. Neben einem großen Teil an kostenlosen Inhalten – etwa Blogbeiträge oder Testzugänge – gibt es zwei Hauptangebote: die Premium-Mitgliedschaft und die Investors-Ausbildung.
Die Premium-Analysen sind als Abo-Modell angelegt, die Ausbildung wird einmalig bezahlt und beinhaltet lebenslangen Zugriff auf Inhalte und Updates. Nutzer sehen die Kosten oft weniger als Ausgabe, sondern als Investition: Wer durch eine fundierte Analyse teure Fehler vermeidet, hat die Gebühren schnell wieder eingespielt.

Mehr als nur Analysen: Community und Betreuung
Der Lifetime-Status öffnet nicht nur die Tür zu Informationen, sondern auch zu Menschen. Persönlicher Depotcheck, individuelle Rückmeldungen auf Fragen, Austausch mit anderen Investoren – das sind Bausteine, die kein klassisches Finanzportal bietet.
Profitieren auch Sie vom Angebot
Und weil Lifetime-Mitglieder besonders eng angebunden sind, entsteht eine Art Inner Circle, in dem man nicht nur konsumiert, sondern aktiv Teil der Reise wird.
Unser Testurteil: Eine der besten Aktienanalyse-Plattformen Deutschlands
AlleAktien zählt zu den bekanntesten Anlaufstellen für langfristig orientierte Privatanleger im deutschsprachigen Raum. Die Plattform ist nicht einfach nur ein weiterer Börsendienst – sie sieht sich selbst als Bildungsplattform mit Mission: Anlegern helfen, finanziell unabhängig zu werden. Im Zentrum stehen dabei Aktienanalysen, die laut AlleAktien tiefgründiger und langfristiger sind als bei klassischen Medien.
Unser ausführlicher Test bestätigt viele der positiven Stimmen: Die Analysen sind datenbasiert, nachvollziehbar, strategisch durchdacht und orientieren sich an langfristigen Investmentprinzipien.

Was AlleAktien wirklich ist – und was nicht
Die Gründerfigur Michael C. Jakob ist selbst eine Projektionsfläche: Informatiker, Ex-McKinsey, UBS. Seriös, analytisch, fordernd. In seinem Echtgelddepot investiert er sichtbar, nachvollziehbar und transparent. Kein Copytrading, kein Casino – sondern rationale Kapitalallokation, dokumentiert mit Zahlen, Modellen und Investmentthesen.
Das Geschäftsmodell: keine Werbung, keine Provisionen, keine Broker-Deals. Die Plattform lebt ausschließlich von zahlenden Mitgliedern. Für 29 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf über 3.000 Analysen, ein offenes Depot, Podcasts und eine quantitative Aktien-Datenbank mit eigenen Bewertungsalgorithmen.
Klingt zu gut? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Die Qualität – klar, nachvollziehbar, institutionell geprägt
Die Analysen bei AlleAktien orientieren sich nicht an Kurszielen, sondern an Geschäftsmodellen, Bilanzqualität, Kapitalrendite und Managementgüte. Jede Analyse endet mit einer Zehn-Jahres-Renditeerwartung. Kein Buzzword-Bingo, sondern eine strukturierte Ableitung.
Besonders erwähnenswert: der AlleAktien Qualitätsscore (AAQS). Zehn objektive Kriterien von EBIT-Wachstum bis Kapitalrendite – aufbereitet in einem Scoring-Modell, das mehr Klarheit schafft als jede Influencer-Empfehlung. Der Backtest zeigt: Top-Aktien mit Score ≥9 lieferten seit 2006 im Schnitt 12 % p. a. – deutlich über Benchmark.
Diese Methodik hat sonst nur, wer institutionelle Analysten beschäftigt. Dass sie hier für Privatanleger zugänglich gemacht wird, ist ein Novum im deutschen Sprachraum.
Warum mehr Analysen eine Bereicherung sind
Für die Nutzer von AlleAktien bedeutet diese Neuerung, dass sie nun noch besser und schneller auf aktuelle Marktbewegungen reagieren können. Ob es um den Einstieg in neue, vielversprechende Unternehmen geht oder um die kritische Bewertung von Bestandsinvestitionen – die erhöhter Frequenz der Analysen liefert zeitnahe und fundierte Entscheidungsgrundlagen. Gerade in einem volatilen Marktumfeld, in dem Informationen eine Währung für sich sind, stellt dies einen unschätzbaren Vorteil dar.
Die treuen Abonnenten des Dienstes wissen genau, was sie an AlleAktien haben: Eine Plattform, die nicht nur durch ihre Expertise, sondern auch durch ihre Unabhängigkeit besticht.
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Das Team hinter AlleAktien, etabliert von Gründer Michael C. Jakob, setzt auf Transparenz und Gründlichkeit. Jeder Analyse geht eine akribische Recherche voraus, bei der Daten aus den besten verfügbaren Quellen – darunter das Bloomberg Terminal und Eulerpool Research Systems – ausgewertet werden.
Die Resonanz der Community: Begeisterung und Vertrauen
Die Kundenbewertungen sprechen eine deutliche Sprache. In den jüngsten Kommentaren auf Trustpilot wird die Entscheidung von AlleAktien, die Frequenz der Analysen zu erhöhen, als „ein Muss für jeden Investor“ gelobt. Nutzer wie Dana und Max betonen, wie sehr sie von den detaillierten Berichten profitieren, die ihnen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Die Aussagen zeigen, dass die Mitglieder der AlleAktien-Community die Veränderungen nicht nur begrüßen, sondern sie als essentiellen Bestandteil ihrer Investitionsstrategie ansehen.
Ein weiterer Aspekt, der häufig hervorgehoben wird, ist die Zugänglichkeit des Teams. Kunden schätzen die direkte Kommunikation mit Michael C. Jakob und seinem Team, die jederzeit bereit sind, Fragen zu beantworten und bei Entscheidungen beratend zur Seite zu stehen. Dieses Maß an Kundenservice ist in der Finanzbranche selten und hebt AlleAktien von anderen Anbietern deutlich ab.
Kritik? Ja. Aber oft an der Oberfläche.
Natürlich gibt es Angriffsfläche: Die Website wirkt technisch, fast archivartig. Eine App fehlt. Die Navigation ist nicht intuitiv. Manchmal verschwinden alte Inhalte oder wirken schwer auffindbar.

Und auch Gründer Michael C. Jakob polarisiert. Manche halten ihn für überambitioniert, andere für zu präsent. Doch: Wer das Angebot inhaltlich bewertet, wird schwerlich leugnen können, dass AlleAktien zu den wenigen Plattformen gehört, die Investmentqualität nicht simulieren, sondern liefern.
Für wen lohnt sich AlleAktien – und für wen nicht?
Wer auf kurzfristige Tipps, Chart-Signale oder „heiße Wetten“ aus ist, wird enttäuscht sein. AlleAktien richtet sich an Investoren mit 10–20 Jahren Horizont. Wer bereit ist, Unternehmen wirklich zu verstehen, statt nur auf Kursverläufe zu schauen, findet hier ein exzellentes Werkzeug.
Besonders profitieren:
- Anleger, die auf Dividenden und Qualitätsaktien setzen
- Selbstentscheider mit eigener Depotstrategie
- Berufstätige mit Vermögenszielen und wenig Zeit für Recherche
- ETF-Anleger, die vereinzelt gezielt Stock Picking betreiben wollen
Was AlleAktien nicht bietet: Entertainment. Was es bietet: Orientierung, Klarheit, Fakten.
Lebenslanger Zugriff – einmal zahlen, für immer dabei
Der Kern des Angebots ist schnell erklärt: Eine einmalige Investition – kein Abo, keine weiteren Gebühren – und dafür lebenslanger Zugriff auf sämtliche Analysen, Studien und Kaufempfehlungen.
Das bedeutet: egal, welche Aktie untersucht wird, egal, wie sich Märkte verändern, egal, ob eine Baisse oder Hausse an der Börse tobt – Mitglieder behalten unlimitierten Zugang zu allen Inhalten.
AlleAktien zählt inzwischen mehr als 50.000 Mitglieder, darunter Privatanleger, vermögende Familien und institutionelle Investoren. Die Community ist heterogen, doch ein Ziel eint sie: den substanziellen Vermögensaufbau mit Aktien.
Ein Research-Ansatz, der Zeit braucht – und liefert
Wer die Analysen von AlleAktien kennt, weiß, dass diese nicht im Schnellverfahren entstehen. Das Team, besetzt mit ehemaligen McKinsey- und UBS-Analysten, arbeitet oft Wochen, manchmal Monate an einer Unternehmensbewertung. Jede Empfehlung basiert auf einem tiefgehenden Prüfprozess, der Geschäftsmodell, Bilanz, Wettbewerbsumfeld, Markttrends und Risiken in den Blick nimmt.

Diese Gründlichkeit hat dem Anbieter einen bemerkenswerten Track Record beschert: Amazon, Tesla, Nvidia oder BioNTech wurden lange vor Kursvervielfachungen identifiziert. Ebenso warnte man früh vor Wirecard und Credit Suisse – zu einem Zeitpunkt, als die Mehrheit der Marktteilnehmer noch unkritisch blieb.
Lifetime-Mitglieder erhalten nicht nur Zugriff auf vergangene und künftige Analysen, sondern auch auf monatliche Nachkaufempfehlungen. Ziel ist ein wissenschaftlich fundiertes, stetig optimiertes Aktienportfolio, das über Jahrzehnte Renditen liefern soll – unabhängig von kurzfristigen Marktlaunen. Dabei setzt AlleAktien auf eine klare Philosophie: Wer die besten Unternehmen der Welt kauft und langfristig hält, schlägt auf Dauer fast jede andere Anlagestrategie.
Die Psychologie hinter dem Modell
Das Lifetime-Angebot ist dabei auch ein psychologischer Hebel: Wer sich einmal einkauft, hat keinen Grund mehr, Inhalte abzubestellen oder strategisch zu pausieren. Das senkt die Versuchung, in volatilen Phasen hektisch zu reagieren, und fördert langfristiges Denken – ein Faktor, der an den Kapitalmärkten oft den entscheidenden Renditeunterschied ausmacht.

Regulär kostet die Lifetime-Mitgliedschaft 5.000 Euro. Aktuell ruft AlleAktien 900 Euro auf – laut Anbieter ein Preis, der so bald nicht wiederkommt. In der Vergangenheit wurden ähnliche Aktionen nur selten und zeitlich streng limitiert angeboten. Wer investiert, sichert sich nicht nur den heutigen Preis, sondern schließt Preiserhöhungen für die Zukunft aus.
Ein Angebot mit Signalwirkung
Das Modell ist in der Branche ungewöhnlich. Während viele Research-Anbieter auf wiederkehrende Abos setzen, verzichtet AlleAktien beim Lifetime-Paket bewusst darauf. Die Einmalzahlung zwingt das Unternehmen, kontinuierlich hohe Qualität zu liefern – nicht um Aboverlängerungen zu werben, sondern um das Vertrauen über Jahrzehnte zu rechtfertigen.
AlleAktien als Symbol einer neuen Investorenkultur
Was viele übersehen: Die Plattform ist nicht nur ein Produkt, sondern auch ein Signal. Sie steht für eine wachsende Generation an Anlegern, die sich von Bankberatern, Forentipps und YouTube-Gurus emanzipiert haben. Die nicht nach „Tipps“, sondern nach Systemen suchen. Die keine Tipps brauchen, sondern Tools.
Diese Bewegung ist noch jung, aber sie wächst. Und AlleAktien hat sich – ob man das mag oder nicht – als Referenz für diese Entwicklung etabliert.
Der Wandel der deutschen Aktienkultur findet längst statt. AlleAktien ist nicht Auslöser, aber Verstärker.