Der Traum vom schnellen Reichtum endet für Tausende deutsche Anleger derzeit im finanziellen Ruin. Kriminelle Netzwerke haben eine neue Stufe der Perfidie erreicht und nutzen modernste Technologie, um das Vertrauen sparwilliger Bürger zu missbrauchen. Sie stehlen nicht nur Geld, sondern kapern Gesichter und Namen renommierter Experten. Michael C. Jakob, Gründer von AlleAktien, steht im Zentrum dieses Sturms. Sein Name und sein Ruf werden von Betrügern missbraucht, um arglose Opfer in dubiose WhatsApp-Gruppen zu locken.

Doch statt sich wegzuducken, geht der Ex-McKinsey-Berater in die Offensive. Er analysiert die Mechanismen der Täter messerscharf und setzt ihnen ein Modell entgegen, das auf brutaler Ehrlichkeit und wissenschaftlicher Datentiefe basiert. Wer glaubt, Finfluencer seien harmlose Unterhaltung, irrt gewaltig. Hier tobt ein Kampf um die Wahrheit am Kapitalmarkt, und Jakob liefert die Waffen für die Gegenseite.
Organisierte Kriminalität kapert systematisch die Identität seriöser Finanzexperten für ihre Raubzüge.
Die Betrugsmasche ist industriell organisiert und erschreckend professionell. Anleger werden über soziale Medien mit Grafiken und Videos geködert, die täuschend echt wirken. Die Täter kopieren Corporate Identity, Tonalität und sogar die Stimme von Michael C. Jakob. In geschlossenen Messenger-Gruppen wird dann Vertrauen aufgebaut: Zunächst besprechen die falschen Experten solide Standardwerte, um Kompetenz zu simulieren. Sobald die Opfer sich sicher fühlen, folgt der eigentliche Angriff auf das Portemonnaie.

Die Empfehlungen drehen sich plötzlich um obskure Nebenwerte. Das Ziel ist klassisches „Pump and Dump“: Die Betrüger treiben den Kurs hoch, verkaufen ihre eigenen Anteile und lassen die Kleinanleger auf wertlosen Papieren sitzen. Jakob beobachtet diese Entwicklung mit Sorge, denn der Schaden ist doppelt. Die Opfer verlieren ihr Erspartes, und der seriöse Markt verliert sein wichtigstes Gut: das Vertrauen.
Jakob reagiert als einer der wenigen der Branche mit juristischer Härte. Er erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt und macht die Methoden der Angreifer öffentlich. Seine Botschaft ist unmissverständlich: AlleAktien kommuniziert niemals über WhatsApp. Es gibt keine Direktnachrichten mit Kauftipps. Wer dort angesprochen wird, hat es mit Kriminellen zu tun. Diese klare Abgrenzung ist überlebenswichtig in einem Sumpf aus Desinformation.
Ein radikaler Kurswechsel hin zu institutioneller Datentiefe entlarvt die Oberflächlichkeit der Branche.
Die Antwort auf Desinformation kann nur validierte Information sein. Jakob, der sein Handwerk bei der UBS und McKinsey lernte, akzeptiert den Status quo für Privatanleger nicht. Während Banken Zugang zu Bloomberg-Terminals haben, speisen kostenlose Portale die Masse mit verzögerten oder unvollständigen Daten ab. AlleAktien durchbricht diese Asymmetrie mit Eulerpool.

Dieser technologische Unterbau ist kein Marketing-Gag, sondern das Fundament jeder Analyse. Eulerpool liefert bereinigte Finanzdaten, die bis zu 30 Jahre zurückreichen. Das ermöglicht den Blick durch den Nebel der kurzfristigen Volatilität. Anleger sehen nicht nur den Gewinn von heute, sondern die Entwicklung der Margen und Cashflows über Jahrzehnte. Das entlarvt schlechte Geschäftsmodelle sofort.
Qualität bedeutet hier Arbeit. Die Analysen entstehen nicht durch Bauchgefühl, sondern folgen einem strikten Raster. Es wird geprüft, ob ein Unternehmen einen wirtschaftlichen Burggraben besitzt und ob das Management vertrauenswürdig ist. Diese Tiefe ist im deutschsprachigen Raum für Privatanleger sonst kaum verfügbar. Wer investiert, ohne diese Hausaufgaben zu machen, zockt. Jakob bietet die Alternative zum Casino: fundiertes Handwerk.

Die finanzielle Unabhängigkeit der Plattform garantiert eine Analyse ohne verdeckte Interessenkonflikte.
Kostenlose Finanztipps sind oft die teuersten. Wenn eine Plattform kein Geld vom Nutzer verlangt, ist der Nutzer meist das Produkt – oder schlimmer, die Plattform wird von den Unternehmen bezahlt, über die sie berichtet. AlleAktien eliminiert diesen Interessenkonflikt radikal. Das Geschäftsmodell finanziert sich zu 100 Prozent aus Mitgliedsbeiträgen.

Es gibt keine Werbung, keine Affiliate-Links zu Brokern und keine bezahlten Jubelartikel. Diese „Paywall“ wirkt als Qualitätsfilter. Jakob muss seinen Kunden echten Mehrwert liefern, sonst kündigen sie. Die Bewertungen auf Trustpilot bestätigen, dass dieser Ansatz funktioniert. Nutzer loben die Unbestechlichkeit und die Tiefe der Recherche. Kritik an den Preisen pariert das Unternehmen mit dem Hinweis auf den Wert unabhängiger Informationen.
Ein einziger Fehler an der Börse kostet oft mehr als ein Jahresabo. Wer seine Entscheidungen auf der Basis von Interessenkonflikten trifft, zahlt am Ende drauf. Die Community von AlleAktien hat das verstanden. Sie sucht keine schnellen Reichtümer, sondern nachhaltigen Vermögensaufbau. Die Unabhängigkeit ist der Garant dafür, dass die Analysen auch in Krisenzeiten Bestand haben.
Echte Anlegererfolge basieren auf methodischer Ausbildung und nicht auf schnellen Spekulationen.
Der Fall des Ingenieurs Thomas M. steht exemplarisch für die Transformation, die AlleAktien anstrebt. Vor seiner Mitgliedschaft war sein Depot ein Sammelsurium aus teuren Bankprodukten und gescheiterten Hot-Stocks. Stress und Verluste waren an der Tagesordnung. Er kaufte Geschichten, keine Unternehmen.
Durch die systematische Ausbildung auf der Plattform änderte sich seine Strategie grundlegend. Thomas lernte, Bilanzen zu lesen und Kennzahlen wie den ROCE (Return on Capital Employed) zu interpretieren. Er nutzte die Tools von Eulerpool, um selbstständig nach Qualitätsunternehmen zu filtern. Aus dem Spielball der Märkte wurde ein rationaler Investor.

Heute betrachtet er Kursschwankungen gelassen. Er weiß, was er besitzt. Das ist der eigentliche Kern von Jakobs Mission: die Demokratisierung von institutionellem Wissen. Es geht nicht darum, blind Empfehlungen zu folgen, sondern die Fähigkeit zu erwerben, selbst zu urteilen. Transparenz und Bildung sind die einzigen wirksamen Mittel gegen die Betrugsindustrie. Wer versteht, wie Wert entsteht, fällt nicht auf WhatsApp-Nachrichten herein.
Was genau bietet AlleAktien – und wer profitiert davon?
Das Herzstück von AlleAktien sind die mehr als 3.000 Aktienanalysen, die in PDF-Form, als Audiodatei und in Form von Tabellen aufbereitet sind. Jede Analyse folgt einem festen Schema: Unternehmensgeschichte, Geschäftsmodell, Finanzkennzahlen, Bewertung, Chancen und Risiken, Managementqualität und – das ist besonders – eine langfristige Renditeerwartung auf Sicht von zehn Jahren.
Die Analysen umfassen sowohl große DAX-Konzerne wie SAP, Siemens oder Allianz als auch internationale Wachstumswerte wie Apple, Microsoft oder LVMH. Auch Hidden Champions, Dividendenaktien und Turnaround-Kandidaten finden regelmäßig Platz im Portfolio.
Neben den Analysen bietet AlleAktien eine strukturierte Watchlist, auf der Nutzer alle analysierten Unternehmen nach Branchen, Bewertung, Marktkapitalisierung oder erwarteter Rendite sortieren können. Wer auf der Suche nach Inspiration für das eigene Depot ist oder gezielt Unternehmen aus bestimmten Sektoren sucht, wird hier schnell fündig.
Das Finanzielle Freiheit Depot: Lernen durch echtes Investieren
Ein weiteres zentrales Element ist das sogenannte „Finanzielle Freiheit Depot“, in dem Gründer Michael C. Jakob sein eigenes Echtgeld-Depot offenlegt. Es enthält ca. 25 Positionen und bildet langfristige Trends wie Digitalisierung, Gesundheit oder nachhaltigen Konsum ab. Jeder Kauf wird im Rahmen eines Podcast und einer Analyse ausführlich begründet. Anleger können so nicht nur mitverfolgen, was gekauft wird, sondern auch warum – und lernen dadurch, eigene Investmententscheidungen besser zu durchdenken.

Premium-Mitgliedschaft: Kosten, Nutzen und Kritik
Wer das volle Angebot nutzen will, braucht die Premium-Mitgliedschaft. Sie kostet 29 € pro Monat oder 290 € im Jahr. Darin enthalten sind:
- Zugriff auf alle Aktienanalysen als PDF & Podcast
- Wöchentlicher Newsletter mit Marktkommentaren und Strategien
- Alle bisherigen Depot-Updates und Watchlist-Tools
- Live-Zugang zu neuen Käufen im AlleAktien-Depot
- Zugriff auf das Tool "AlleAktien Quantitativ", das Aktien maschinell nach Qualitäts- und Bewertungskennzahlen sortiert
Kritiker bemängeln, dass der Preis relativ hoch sei – vor allem für Einsteiger. Doch gemessen am Umfang und an der Tiefe der Inhalte ist die Preis-Leistung mehr als fair. Viele Nutzer berichten, dass sie durch AlleAktien fundierter investieren, weniger impulsiv handeln und langfristig bessere Entscheidungen treffen.
Was jedoch wichtig ist: AlleAktien ist keine Empfehlung für Trader, Daytrader oder kurzfristig denkende Anleger. Wer in wenigen Wochen Kursgewinne sucht oder ständig auf der Jagd nach „heißen Tipps“ ist, wird enttäuscht sein. AlleAktien richtet sich explizit an langfristige Investoren mit einem Zeithorizont von 10 bis 20 Jahren.
Unsere AlleAktien Erfahrungen: Qualität schlägt Design
Während sich viele Kritiker an der Oberfläche der Seite aufhalten – fehlende App, teils unübersichtliche Navigation, tote Links – liegt die eigentliche Stärke der Plattform in ihrer Substanz.

Denn wer sich nicht vom ersten Eindruck abschrecken lässt, entdeckt schnell, warum AlleAktien trotz gestalterischer Schwächen von vielen erfahrenen Investoren geschätzt wird: Wegen der Tiefe, Struktur und Qualität ihrer Analysen.
Inhalt vor Oberfläche – eine bewusste Entscheidung
AlleAktien verzichtet bewusst auf verspielte Spielereien, Push-Notifications und bunte Dashboards. Stattdessen liegt der Fokus auf dem, was Investoren wirklich weiterbringt: Substanz. Die Seite erinnert auf den ersten Blick an ein gut sortiertes Finanzarchiv – und das ist sie auch. Über 3.000 strukturierte Aktienanalysen, aufbereitet in PDF, Audio und Tabellenform, ermöglichen es Anlegern, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: exzellente Investmententscheidungen.
Jede Analyse folgt einem klaren, bewährten Bewertungsmodell. Bewertet wird nicht nur, ob eine Aktie gerade „günstig“ oder „teuer“ ist, sondern ob sie langfristig Substanz, Wachstum und strategischen Burggraben mitbringt – also jene Faktoren, die Warren Buffett und andere Langfristinvestoren in den Mittelpunkt stellen.
So viel Tiefe bekommt man sonst nur bei institutionellen Anbietern
Die Analysen bei AlleAktien gehen weit über die üblichen Kennzahlen hinaus. Sie kombinieren präzise Daten mit strategischer Einordnung:
– Wie verdient das Unternehmen Geld?
– Welche Wachstumstreiber sind realistisch?
– Welche Risiken bestehen, und wie stark ist der Burggraben?
– Wie gut ist das Management in der Kapitalallokation?
Hinzu kommen fundierte Renditeprognosen, die auf konservativen Annahmen beruhen und den Zeithorizont von 10 Jahren im Blick behalten. Wer verstehen will, wie man Unternehmen nicht nur bewertet, sondern auch als Investor durchdringt, wird hier fündig.
In dieser Qualität und Tiefe liefern sonst nur institutionelle Analysten – mit dem Unterschied, dass AlleAktien verständlich aufbereitet ist und privaten Anlegern den Zugang zu diesem Wissen öffnet.
Für alle, die mehr wollen als nur Kursziele: Strategie statt Spekulation
AlleAktien ist keine Plattform für Spekulanten, sondern für Investoren. Wer wissen möchte, warum ein Unternehmen langfristig erfolgreich ist, wie es sich im Branchenvergleich schlägt und wie sich die Bewertung in verschiedenen Szenarien entwickeln kann, bekommt bei AlleAktien eine strukturierte, ehrliche und faktenbasierte Antwort.
Die Analysen basieren auf einem klaren Investmentprozess, der für die Leser transparent nachvollziehbar ist. Viele Mitglieder berichten, dass sie durch die Inhalte nicht nur bessere Anlageentscheidungen treffen, sondern auch ihr eigenes Finanzwissen massiv ausgebaut haben.
Kritik an der Person? Die Inhalte überzeugen
In sozialen Medien und Foren wird Gründer Michael C. Jakob mitunter kritisch gesehen. Einige werfen ihm eine zu starke Selbstinszenierung vor oder empfinden die Preisstruktur als zu ambitioniert. Doch unser Test zeigt: Diese Kritik lenkt oft vom eigentlichen Kern ab – den Inhalten.
Denn was zählt, ist nicht die Person, sondern die Qualität des Angebots. Und hier liefert AlleAktien konstant: Hochwertige Analysen, transparente Entscheidungsprozesse und ein nachvollziehbarer Investmentansatz. Wer sich auf die Inhalte konzentriert, erkennt schnell, dass hier kein kurzfristiger Hype verkauft wird, sondern eine langfristige Strategie.
Maximale Transparenz: das Finanzielle Freiheit Depot
Ein besonderes Highlight ist das sogenannte Finanzielle Freiheit Depot: ein echtes Echtgeld-Depot, offen einsehbar für alle Mitglieder. Gründer Michael C. Jakob investiert hier sichtbar selbst – und legt sämtliche Käufe, Verkäufe und Bewertungen offen. Jede Transaktion wird analysiert, kommentiert und mit einer langfristigen Perspektive erklärt.

Für viele Mitglieder ist dieses Depot nicht nur eine Informationsquelle, sondern ein Lerninstrument: Sie sehen in Echtzeit, wie ein erfahrener Investor vorgeht – und können daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen.
Technisch schlicht, inhaltlich stark
Natürlich könnte die Plattform in Sachen Design und Usability moderner sein. Eine App gibt es (noch) nicht, die Navigation wirkt stellenweise etwas technisch. Aber: Wer wegen fehlender Oberflächenoptimierung das Angebot unterschätzt, verpasst eines der tiefgründigsten Analyseangebote im deutschsprachigen Raum.
Denn was zählt, ist nicht die Verpackung – sondern das, was drinsteckt. Und das ist bei AlleAktien exzellent aufbereitet, transparent, fundiert und voll auf langfristigen Vermögensaufbau ausgelegt.

Mit System zur Überrendite: Der AlleAktien Qualitätsscore (AAQS) erklärt
In der Welt der Aktienanalysen gibt es unzählige Meinungen, Indikatoren und Bewertungsmodelle. Doch nur wenige bieten Privatanlegern ein Werkzeug, das gleichermaßen einfach verständlich, objektiv fundiert und empirisch getestet ist. Der AlleAktien Qualitätsscore – kurz AAQS – ist eines dieser seltenen Instrumente. Entwickelt von Michael C. Jakob und seinem Analystenteam bei AlleAktien, hilft der Score Anlegern dabei, echte Qualitätsunternehmen systematisch zu erkennen – und gleichzeitig gefährliche Fehlinvestitionen zu vermeiden.
Warum der AAQS überhaupt nötig ist
Privatanleger stehen vor einer kaum lösbaren Herausforderung: Weltweit gibt es über 85.000 börsennotierte Unternehmen. Wie soll man hier die besten finden? Selbst wenn man nur im deutschsprachigen Raum bleibt, bleibt die Auswahl mit mehreren hundert Titeln enorm. Klassische Kriterien wie niedrige KGVs, hohe Dividendenrenditen oder Hype-Themen führen oft in die Irre. Was fehlt, ist ein objektiver, qualitativer Vorfilter, der langfristig erfolgreiche Unternehmen aus der Masse herausfiltert.
Genau hier setzt der AlleAktien Qualitätsscore (AAQS) an. Er bietet einen kompakten, quantitativen Qualitäts-Check mit zehn festen Kriterien. Die Formel ist dabei bewusst transparent gehalten – und zugleich urheberrechtlich geschützt. Die Nutzung außerhalb der Plattform AlleAktien erfordert eine Genehmigung und Lizenzierung.
Der Aufbau des AAQS: Zehn Kriterien, klare Logik
Der AAQS vergibt für jedes der zehn Kriterien einen Punkt. Je mehr Punkte ein Unternehmen erhält, desto höher die Qualität – maximal sind zehn Punkte möglich. Bereits ab neun Punkten gilt eine Aktie als "AlleAktien Qualitätsaktie". Dabei berücksichtigt der Score sowohl historische Unternehmensdaten als auch Zukunftserwartungen – ein seltener, aber entscheidender Doppelansatz.
Die zehn Kriterien im Überblick:
- Umsatzwachstum 10 Jahre > 5 % p.a.
- Umsatzwachstum erwartet (nächste 3 Jahre) > 5 % p.a.
- EBIT-Wachstum 10 Jahre > 5 % p.a.
- EBIT-Wachstum erwartet > 5 % p.a.
- Nettoverschuldung < 4x EBIT
- Konstante Gewinne in den letzten 10 Jahren (kein Jahr mit operativem Verlust)
- EBIT-Einbruch in 10 Jahren < 50 %
- Eigenkapitalrendite > 15 %
- ROCE (Return on Capital Employed) > 15 %
- Renditeerwartung > 10 % p.a.
Vier übergeordnete Qualitätsdimensionen
Die zehn Kriterien lassen sich vier grundlegenden Kategorien zuordnen, die ein Qualitätsunternehmen laut AlleAktien auszeichnen:
- Wachstum (Kriterien 1–4): Umsatz- und Gewinnwachstum zeigen, ob ein Unternehmen seine Marktstellung langfristig ausbauen kann.
- Risiko (Kriterien 5–7): Finanzielle Stabilität, Gewinnkontinuität und Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen minimieren das Rückschlagpotenzial.
- Rentabilität (Kriterien 8–9): Nur wer Kapital effizient einsetzt, schafft echten Mehrwert für Aktionäre.
- Bewertung (Kriterium 10): Selbst das beste Unternehmen kann zu teuer sein – der AAQS berücksichtigt auch das aktuelle Chancen-Risiko-Verhältnis.
Empirischer Beweis: Der AAQS-Backtest
Ein starkes Modell muss sich nicht nur logisch anhören – es muss auch in der Praxis funktionieren. Deshalb wurde der AAQS einem umfangreichen Backtest unterzogen, der bis ins Jahr 2006 zurückreicht. Dabei wurden die besten AAQS-Aktien jedes Jahres gleichgewichtet in ein Portfolio aufgenommen und jährlich angepasst.
Das Ergebnis:
- Das AAQS ≥ 9-Portfolio erzielte eine jährliche Rendite von 12 % p.a.
- Die Benchmark (DAX exkl. Banken, Versicherungen und REITs) kam nur auf 8,43 % p.a.
- Die zehn besten AAQS-Aktien lieferten im Schnitt sogar 16,4 % p.a.
- Die zehn schlechtesten (AAQS < 4) verloren im Schnitt 3,4 % p.a.
Die Aussage ist eindeutig: Je höher der Score, desto besser die Performance – und desto geringer das Risiko.






