21. Februar, 2026

Global

Alarmstufe Rot am Golf: Trumps „Große Armada“ vor dem Schlag – Steht der Iran-Krieg unmittelbar bevor?

Die Diplomatie in Genf steht vor dem Kollaps, während das US-Militär seine größte Streitmacht seit Jahrzehnten im Nahen Osten zusammenzieht. Berichte über einen möglichen Angriffsbefehl Donald Trumps noch an diesem Wochenende versetzen die Welt in Alarmbereitschaft. Die Lunte am Pulverfass brennt.

Alarmstufe Rot am Golf: Trumps „Große Armada“ vor dem Schlag – Steht der Iran-Krieg unmittelbar bevor?
Donald Trump droht Teheran mit militärischen Konsequenzen. Berichte über US-Angriffspläne versetzen die Region in Alarmbereitschaft.

Washington rüstet zum Schlag. Was als diplomatischer Versuch in Genf begann, die iranischen Atomambitionen zu bremsen, scheint in einem militärischen Showdown zu gipfeln. US-Vizepräsident J.D. Vance machte nach den jüngsten Gesprächen am Dienstag unmissverständlich klar: Die von Präsident Trump gesetzten „roten Linien“ wurden von Teheran ignoriert. Während Regierungssprecherin Karoline Leavitt zwar betont, dass Diplomatie die „erste Wahl“ bleibe, warnte sie den Iran zeitgleich: Es wäre „sehr klug“, jetzt einzulenken.

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Doch hinter den Kulissen scheinen die Würfel bereits gefallen zu sein. Laut Berichten von CBS News und „Axios“ haben Sicherheitsberater dem Präsidenten gemeldet, dass das Militär bereits an diesem Samstag für Angriffe bereit sei. Die USA stehen demnach näher an einem großen Krieg, als es der Öffentlichkeit bewusst ist. Es wäre die folgenreichste US-Intervention im Nahen Osten seit über einem Jahrzehnt – eine Operation, die nicht nur auf Nadelstiche setzt, sondern die Existenz des iranischen Regimes bedrohen könnte.

Die „Große Armada“ zieht den Ring um Teheran zu

Die schiere Masse der US-Streitkräfte in der Region ist beispiellos. Mittlerweile operiert der Flugzeugträger „USS Abraham Lincoln“ in Schlagdistanz vor der iranischen Küste, während der weltgrößte Flugzeugträger, die „USS Gerald R. Ford“, mit Volldampf aus dem Atlantik herbeieilt. Begleitet werden die Träger von einer Flotte aus Zerstörern, Kreuzern und U-Booten.

Allein in den letzten 24 Stunden wurden laut US-Medien mehr als 50 zusätzliche Kampfflugzeuge, darunter hochmoderne F-35 und F-22 Stealth-Jets, in die Region verlegt. Insgesamt haben über 150 Transportflüge Waffen und Munition auf die Stützpunkte am Golf geliefert. Es ist die massivste Luftwaffenpräsenz seit der Invasion des Irak im Jahr 2003. Die Botschaft ist eindeutig: Wenn die Diplomatie scheitert, wird Trump seine Drohung wahrmachen und den Iran „traumatische Konsequenzen“ spüren lassen.

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Teherans Spiel mit dem Feuer: Atom-Pokerspiel und Raketen-Drohung

Der Iran bereitet sich derweil fieberhaft auf den Ernstfall vor. Während Außenminister Abbas Araghchi in Genf noch von „konstruktiven Fortschritten“ sprach, meldet das „Wall Street Journal“, dass das Mullah-Regime Atomanlagen befestigt, Befehlsstrukturen dezentralisiert und das Militär in höchste Alarmbereitschaft versetzt hat. Erst vor wenigen Tagen präsentierte Teheran die Khorramshahr-4 Langstreckenrakete in einer unterirdischen Anlage – ein Signal der Stärke an Washington und Tel Aviv.

Der Iran droht offen mit Vergeltung: Sollten die USA oder Israel angreifen, könnten strategisch wichtige Ölhäfen in der Region oder die Straße von Hormus ins Visier geraten. Das Regime in Teheran weiß, dass es um das nackte Überleben geht. Dennoch bleibt die Führung hart: Eine Begrenzung des Raketenprogramms oder der Verzicht auf die Urananreicherung wird bisher kategorisch ausgeschlossen.

Israel rüstet für den gemeinsamen Schlag: Ein Krieg über mehrere Wochen?

In Israel wächst die Gewissheit, dass eine militärische Konfrontation innerhalb weniger Tage beginnen könnte. Ministerpräsident Netanjahu hat Sicherheitskabinettssitzungen vorgezogen und die Armee auf das höchste Alarmniveau versetzt. Beobachter gehen davon aus, dass ein möglicher Angriff eine gemeinsame US-israelische Operation wäre, die weitaus umfangreicher ausfällt als bisherige Luftschläge.

Geplant sei eine Kampagne, die mehrere Wochen andauern könnte, um Irans Atom- und Raketeninfrastruktur nachhaltig zu zerstören. US-Außenminister Marco Rubio wird bereits am 28. Februar in Israel erwartet, um die letzten Details mit Netanjahu abzustimmen. Die Welt blickt nun gebannt auf das kommende Wochenende – der Moment der Entscheidung scheint gekommen.

Sollte Donald Trump den Befehl erteilen, wird der Nahe Osten nicht mehr derselbe sein. Die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann die Waffen sprechen.

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